Quittungen über die Auszahlung des Erbes von Peter Langels
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A III 25 Familienarchiv Hauss
Familienarchiv Hauss >> Sammlung Francken
1804-1807, 1812
Enthält: Bescheinigungen über den Erhalt ihres Erbes a) Eva Hinkes 525 Reichstaler, Johann Schmitz 125 Reichstaler, Sybilla Margaretha Grund 25 Reichstaler, Engel Grund 50 Reichstaler, 26 Frimaire Jahr 13 der französischen Republik (17.12.1804) b) Johann Jacob Busch 225 Reichstaler, Anna Gertrud und Anna Maria Storms 112 Reichstaler 30 Stüber, Conrad Herres 56 Reichstaler 15 Stüber, 6. Nivose Jahr 13 der französischen Republik (27.12.1804) c) Eva Grund 525 Reichstaler, Magdalena Grund 337 Reichstaler 30 Stüber, Sybilla Margaretha Grund 25 Reichstaler und eine Obligation von 500 Reichstaler, Engelbert Grund 50 Reichstaler und eine Obligation von 475 Reichstaler, Johan Peter Grund 625 Reichstaler. Magdalena Grund bescheinigt den Empfang von 100 Reichstaler in bar. Zeugen: Michel Merten, Peter Krülls, 18. Frimaire Jahr 14 der französischen Republik (09.11.1805) Nachschrift: Die "oben genannte Witwe Grund" bescheinigt den Empfang von 25 Reichstaler, 1806 Dez. 11 und 12 Reichstaler 30 Stüber, 05.01.1807. d) Johann Peter, Eva, Engel und Magdalena Grund jeweils 13 Reichstaler, Engelbert Busch, Johann Peter Torschen, Gertrud Meuskens, Johannes Bongartz, Johann Peter Langels, Maria Agens, Jacob Scheuten, Paulus Francken, Godfrid Fennwikel, Maria Katharina Maurizius jeweils fünf Reichstaler, 02.12.1812.
4 Blatt
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:50 MEZ