Vereinbarungen zwischen der DDR und dem Senat von Berlin (West) sowie vertragliche Beziehungen zwischen der DDR und der BRD
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BArch MfS Rechtsstelle/454
RS 454
BArch MfS Rechtsstelle Rechtsstelle (RS)
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ohne Datum [(1945 - 1949) 1950 - 1990]
Enthält u.a.:
Vereinbarung vom 30. Dezember 1983 über die Einstellung des S-Bahn-Betriebs in Berlin (West) durch die Deutsche Reichsbahn ab 9. Januar 1984 sowie dazugehörige Protokollvermerke unter anderem zum Verkehrs- und Baumuseum. - Neu- bzw. Ausbau der Autobahn im Bereich der Grenzübergangsstelle (Güst) Wartha. - Ausbau des Mittellandkanals für den Transitverkehr zwischen der BRD und Berlin (West). - Baumaßnahmen zur Verbesserung des Eisenbahntransitverkehrs zwischen der BRD und Berlin (West), unter anderem Einrichtung eines zweigleisigen Eisenbahnbetriebes zwischen dem Wannsee und Griebnitzsee. - Maßnahmen zur Reduzierung der Salzbelastung der Werra, Reduzierung der Versenktätigkeit von Kaliendlaugen im Grenzgebiet sowie Maßnahmen zur Erhöhung der Bergbausicherheit vor allem im grenzüberschreitenden Kaliabbau. - Umgestaltung von Verkehrs- und Eisenbahn-Anlagen im Süden von Berlin (West). - Öffnung des Teltowkanals für den zivilen Binnenschiffsverkehr von Westen her sowie Baumaßnahmen zur Beseitigung von großen Schäden an den Transitwasserstraßen (1978). - Neubau einer Schleusenkammer der Schleuse Spandau in Berlin (West) (1977). - Rettungsmaßnahmen auf Grenzgewässern der DDR zu Berlin (West) (1975). - Weiterbenutzung der im Bereich des ehemaligen Potsdamer Bahnhofs gelegenen unterirdischen U-Bahn-Anlage durch die DDR (1975). - Fortleitung und Behandlung von Abwasser aus Berlin (West) (1974). - Beseitigung von Abfallstoffen aus Berlin (West) sowie diesbezügliche Vereinbarung zwischen der Bergbau-Handel GmbH und der Berlin-Consult GmbH (1974). - Festlegungen für das Passieren des Territoriums der DDR durch Personen mit ständigem Wohnsitz in Berlin (West) zum Zwecke des Betretens und Verlassens der Enklaven Fichtewiese, Erlengrund und Wüste Mark (1974). - Einschätzung der Bezirksverwaltung Potsdam zur Verfahrensweise des Passierens zur Enklave Wüste Mark und diesbezügliche Vorschläge zur Abfertigung der Westberliner Bürger (1969).
Enthält auch:
Übersicht zu den Aktivitäten der BRD-Regierung in Berlin (West) in den Jahren 1975 bis 1977. - Übersicht zu den Bundesbehörden, Bundesgerichten sowie sonstigen Einrichtungen des Bundes in Berlin (West) sowie zur Präsenz des Deutschen Bundestages in Berlin (West) (Stand: 1974).
Vereinbarung vom 30. Dezember 1983 über die Einstellung des S-Bahn-Betriebs in Berlin (West) durch die Deutsche Reichsbahn ab 9. Januar 1984 sowie dazugehörige Protokollvermerke unter anderem zum Verkehrs- und Baumuseum. - Neu- bzw. Ausbau der Autobahn im Bereich der Grenzübergangsstelle (Güst) Wartha. - Ausbau des Mittellandkanals für den Transitverkehr zwischen der BRD und Berlin (West). - Baumaßnahmen zur Verbesserung des Eisenbahntransitverkehrs zwischen der BRD und Berlin (West), unter anderem Einrichtung eines zweigleisigen Eisenbahnbetriebes zwischen dem Wannsee und Griebnitzsee. - Maßnahmen zur Reduzierung der Salzbelastung der Werra, Reduzierung der Versenktätigkeit von Kaliendlaugen im Grenzgebiet sowie Maßnahmen zur Erhöhung der Bergbausicherheit vor allem im grenzüberschreitenden Kaliabbau. - Umgestaltung von Verkehrs- und Eisenbahn-Anlagen im Süden von Berlin (West). - Öffnung des Teltowkanals für den zivilen Binnenschiffsverkehr von Westen her sowie Baumaßnahmen zur Beseitigung von großen Schäden an den Transitwasserstraßen (1978). - Neubau einer Schleusenkammer der Schleuse Spandau in Berlin (West) (1977). - Rettungsmaßnahmen auf Grenzgewässern der DDR zu Berlin (West) (1975). - Weiterbenutzung der im Bereich des ehemaligen Potsdamer Bahnhofs gelegenen unterirdischen U-Bahn-Anlage durch die DDR (1975). - Fortleitung und Behandlung von Abwasser aus Berlin (West) (1974). - Beseitigung von Abfallstoffen aus Berlin (West) sowie diesbezügliche Vereinbarung zwischen der Bergbau-Handel GmbH und der Berlin-Consult GmbH (1974). - Festlegungen für das Passieren des Territoriums der DDR durch Personen mit ständigem Wohnsitz in Berlin (West) zum Zwecke des Betretens und Verlassens der Enklaven Fichtewiese, Erlengrund und Wüste Mark (1974). - Einschätzung der Bezirksverwaltung Potsdam zur Verfahrensweise des Passierens zur Enklave Wüste Mark und diesbezügliche Vorschläge zur Abfertigung der Westberliner Bürger (1969).
Enthält auch:
Übersicht zu den Aktivitäten der BRD-Regierung in Berlin (West) in den Jahren 1975 bis 1977. - Übersicht zu den Bundesbehörden, Bundesgerichten sowie sonstigen Einrichtungen des Bundes in Berlin (West) sowie zur Präsenz des Deutschen Bundestages in Berlin (West) (Stand: 1974).
Akte
deutsch
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
24.04.2026, 11:46 AM CEST
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