"Beßigheim, der geistlichen Verwaltung alda Beilagerbuch."
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/10 Bd. 11
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/10 Geistliche Lagerbücher: GV Besigheim
Geistliche Lagerbücher: GV Besigheim >> 1. Bände
1749-1801
Enthält:
Reskripte:
Gedrucktes Generalreskript über die Beilagerbücher von 1789 Januar 9.
Sonstige Reskripte von 1743-1801.
Reskripte:
Gedrucktes Generalreskript über die Beilagerbücher von 1789 Januar 9.
Sonstige Reskripte von 1743-1801.
keine durchgehende Nummerierung
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Genetische Stufe: Beilagerbuch
Normformat: Folio
Einband: Pappdeckeleinband mit Pergamentrücken
Normformat: Folio
Einband: Pappdeckeleinband mit Pergamentrücken
Besigheim LB
Brackenheim HN
Dürrenzimmern : Brackenheim HN
Erligheim LB
Großingersheim : Ingersheim LB
Hessigheim LB
Hofen : Bönnigheim LB
Hohenstein : Bönnigheim LB
Kirchheim am Neckar LB
Löchgau LB
Ottmarsheim : Besigheim LB
Pleidelsheim LB
Walheim LB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Selekte (Tektonik)
- Altwürttembergische Lagerbücher (Tektonik)
- Hauptreihen des Kammer- und Kirchenguts (Tektonik)
- Geistliche Lagerbücher der Kirchengutsverwaltung (gesamt) (Tektonik)
- Geistliche Lagerbücher: GV Besigheim (Bestand)
- 1. Bände (Gliederung)