Stadt Oberndorf: Brandfälle in den Jahren 1879-1895
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/24 T 1-2 Nr. 302
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/24 T 1-2 Oberamt Oberndorf
Oberamt Oberndorf >> XII. Polizeisachen >> Feuerpolizei, Brandfälle
1879-1895
Enthält die Umschläge:
1) Brand vom 21. September 1879 (Haus des Büchsenmachers Johs. Mutschler und das der Eduard Kolbes Witwe)
2) Brand vom 24./ 25. September 1879 (Haus des Schuhmachers Franz Ade und des Maurers Constantin Höllstern sowie das des Büchsenmachers Andreas Rinker)
3) Brand in der Wollwarenfabrik des Carl August Haas am 23. Oktober 1883
4) Brand in der Mühle des Joh. Nep. Pfanner am 12. Mai 1885
5) Brand im Haus des Schreiners Eugen Zindel am 27. Dezember 1889
6) Brand in der Wohnung des Büchsenmachers K.L.P. Scherzinger am 28. Oktober 1891, wobei dessen beide Kinder den Tod fanden
7) Brand im Kesselhaus des Schäftetrockenhauses der Waffenfabrik (Gebrüder) Mauser am 5. Dezember 1894
8) Brand in der Polierwerkstätte der Unteren Fabrik der Waffenfabrik Mauser am 15. Januar 1895
9) Brand in der Möbelschreinerei des Paul Federle (Besitzer: Kommerzienrat Mauser) am 25. Mai 1895
10) Brand des Ökonomiegebäudes des Lammwirtes Franz Josef Laur am 28. September 1895
1) Brand vom 21. September 1879 (Haus des Büchsenmachers Johs. Mutschler und das der Eduard Kolbes Witwe)
2) Brand vom 24./ 25. September 1879 (Haus des Schuhmachers Franz Ade und des Maurers Constantin Höllstern sowie das des Büchsenmachers Andreas Rinker)
3) Brand in der Wollwarenfabrik des Carl August Haas am 23. Oktober 1883
4) Brand in der Mühle des Joh. Nep. Pfanner am 12. Mai 1885
5) Brand im Haus des Schreiners Eugen Zindel am 27. Dezember 1889
6) Brand in der Wohnung des Büchsenmachers K.L.P. Scherzinger am 28. Oktober 1891, wobei dessen beide Kinder den Tod fanden
7) Brand im Kesselhaus des Schäftetrockenhauses der Waffenfabrik (Gebrüder) Mauser am 5. Dezember 1894
8) Brand in der Polierwerkstätte der Unteren Fabrik der Waffenfabrik Mauser am 15. Januar 1895
9) Brand in der Möbelschreinerei des Paul Federle (Besitzer: Kommerzienrat Mauser) am 25. Mai 1895
10) Brand des Ökonomiegebäudes des Lammwirtes Franz Josef Laur am 28. September 1895
Archivale
Federle, Paul, Möbelschreinerei
Haas, Karl August, Wollwarenfabrik
Höllstern, Constantin, Maurer
Kolbe, Eduard
Lau(e)r, Franz Josef, Lammwirt
Mauser, Gebr. & Cie. , Gewehrfabrik
Mauser, Kommerzienrat
Mutschier, Johannes, Büchsenmacher
Pfanner, Johann Nepomuk, Müller
Rinker, Andreas, Büchsenmacher
Scherzinger, K. L. P. , Büchsenmacher
Zindel, Eugen, Schreiner
Oberndorf am Neckar RW; Brandfälle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ
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