Entnazifizierungsverfahren Nr. 2171-2179
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B Rep. 031-03-07 Nr. 2171-2179
B Rep. 031-03-07 Entnazifizierungsstellen Berlin (West) - Spruchausschuß Steglitz
B Rep. 031-03-07 Entnazifizierungsstellen Berlin (West) - Spruchausschuß Steglitz >> 02. Entnazifizierungsverfahren >> 02.01. Einzel- und Sammelvorgänge Entnazifizierung
1946 - 1950
Enthält: Vorgang Nr. 2171 August Himmel (*03.08.1889).- Nr. 2172 Kurt Arnold (*25.01.1896).- Nr. 2173 Dr. jur. Alfred Sorge (*13.03.1904).- Nr. 2174 Erna Tomaschewsky geb. Reith (*27.12.1901).- Nr. 2175 Erwin Tomaschewsky (*24.01.1892).- Nr. 2176 Elisabeth Geutjes geb. Otto (*26.10.1880).- Nr. 2177 Dr. jur Carl Bittrich (*03.05.1879).- Nr. 2178 Eleonore Hofmeister geb. Paskert (*10.08.1922).- Nr. 2179 Dr. Hans-Heinrich Blum (*01.10.1905), u.a. Abschrift der Entscheidung der Spruchkammer Schäbisch Gmünd.
Archivale
Grund der Sperrung: ArchGB-100 Jahre nach Geburt
Arnold, Kurt
Bittrich, Carl
Geutjes, Elisbabeth geb. Otto
Hans-Heinrich Blum
Himmel, August
Hofmeister, Eleonore geb. Paskert
Sorge, Alfred
Tomaschewsky, Erna geb. Reith
Tomaschewsky, Erwin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:43 MEZ
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- 02. Entnazifizierungsverfahren (Gliederung)
- 02.01. Einzel- und Sammelvorgänge Entnazifizierung (Gliederung)