Bauarbeiten an Straßen, Wegen und Plätzen
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50085 Straßenbauamt Zittau, Nr. 105 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50085 Straßenbauamt Zittau
50085 Straßenbauamt Zittau >> 02 Straßenwesen >> 02.04 Straßen, Wege, Plätze in den Gemeinden
1942 - 1944
Enthält u. a.: Verlegung des Weges über den Friedhof in Hirschfelde.- Sperrung des Dorfweges in Lawalde.- Ausbau der Dorfstraße in Niederoderwitz in Richtung Ortsteil Handwerk mit Fotografien.- Wegeeinziehung u. a. in Großschönau, Radgendorf, Olbersdorf und Niedercunnersdorf (mit Karte).- Bauanfrage der Organisation Todt, Einsatzgruppe Kyffhäuser, Einsatzleiter Sachsen zur Errichtung von Massivbaracken in Leutersdorf für die Zittwerke AG Zittau, in Oberullersdorf (heute Kopaczów, Polen) für die Firma Industrie- und Straßenbau GmbH Zittau.- Bau der Umgehungsstraße Löbau - Weißenberg in der Gemarkung Kittlitz mit Plänen.- Antrag auf Ausnahme vom Bauverbot für den Ausbau der Mühlenweg-Straße in Löbau für die Färberei Römer AG.
darin: : 8 Fotografien.- 2 Pläne.- 1 Karte.
darin: : 8 Fotografien.- 2 Pläne.- 1 Karte.
Straßen- und Wasserbauamt Zittau
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:09 MEZ
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