Protokoll Nr. 15/53.- Sitzung am 11. November 1953: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/56080
DY 30-J IV 2/3/406
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1953 >> November >> Protokoll Nr. 15/53.- Sitzung am 11. November 1953
1953
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/406
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 389
Beschlussauszüge: DY 30/5262
Tagesordnungspunkte: 1. Enthebung des Genossen Alfred Bauer von seiner Funktion als 1. Kreissekretär von Schmalkalden - 2. Ausscheiden des Genossen Johannes Richter aus der Abteilung Handel und Versorgung beim Zentralkomitee - 3. Besetzung der Funktion des Präsidenten der Deutschen Bauern-Bank - 4. Bericht über den Stand der Auswahl der Schüler für die Parteischulen 1954 - 5. Verleihung der Ehrenbezeichnung "Verdienter Arzt des Volkes" für das Jahr 1953 - 6. Regierungsdelegation für den Abschluß des Handelsabkommens 1954 zwischen der UdSSR und der DDR in Moskau - 7. Regierungsdelegation zu den Abkommensverhandlungen in Ungarn und Rumänien für das Jahr 1954 - 8. Kuraufenthalt für Genossen Streit in der Sowjetunion - 9. Aufhebung der Parteistrafe für Genossen Mewis - 10. Einsatz des Genossen Werner Deckers - 11. Einsatz von Kommissionen zur Vorbereitung von Materialien für den IV. Parteitag - 12. Besprechung mit sowjetischen Wissenschaftlern - 13. 70. Geburtstag des Genossen Bardin am Freitag, den 13. November 1953 - 14. Beisetzung des Genossen Max Keilson
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/406
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 389
Beschlussauszüge: DY 30/5262
Tagesordnungspunkte: 1. Enthebung des Genossen Alfred Bauer von seiner Funktion als 1. Kreissekretär von Schmalkalden - 2. Ausscheiden des Genossen Johannes Richter aus der Abteilung Handel und Versorgung beim Zentralkomitee - 3. Besetzung der Funktion des Präsidenten der Deutschen Bauern-Bank - 4. Bericht über den Stand der Auswahl der Schüler für die Parteischulen 1954 - 5. Verleihung der Ehrenbezeichnung "Verdienter Arzt des Volkes" für das Jahr 1953 - 6. Regierungsdelegation für den Abschluß des Handelsabkommens 1954 zwischen der UdSSR und der DDR in Moskau - 7. Regierungsdelegation zu den Abkommensverhandlungen in Ungarn und Rumänien für das Jahr 1954 - 8. Kuraufenthalt für Genossen Streit in der Sowjetunion - 9. Aufhebung der Parteistrafe für Genossen Mewis - 10. Einsatz des Genossen Werner Deckers - 11. Einsatz von Kommissionen zur Vorbereitung von Materialien für den IV. Parteitag - 12. Besprechung mit sowjetischen Wissenschaftlern - 13. 70. Geburtstag des Genossen Bardin am Freitag, den 13. November 1953 - 14. Beisetzung des Genossen Max Keilson
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:50 MESZ
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