Städtischer Musikverein
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4-6-7 Otto Euler, Privates I, 4-6-7-3.0000
4-6-7 Otto Euler, Privates I Otto Euler, Privates I
Otto Euler, Privates I
1885-1913
Enthält: 4-6-7-3.0001: Abschrift der Berufungs-Urkunde für den Hof-Kapellmeister Dr. Franz Wüllner zum städtischen Kapellmeister von Köln (16.6.1884); 4-6-7-3.0002: Kleines Notizheft mit Notizen über Sitzungen des städtischen Musikvereins vom 20.1.1885-1889; 4-6-7-3.0003: Abschrift der Berufung des Dirigenten und Lehrer des Konservatoriums Eberhart Schwickerath als städtischen Musikdirektor in Aachen (22.9.1886), anhängend Instruktionen für den städtischen Musikdirektor; 4-6-7-3.0004 - 3.0017: Briefkonvolut von Briefen mit Auskünften über Musiker, u.a. Mendelssohn, für die Besetzung der Stelle des städtischen Musikdirektors. Enthalten sind auch Empfehlungsschreiben und Bewerbungen (1889/1890); 4-6-7-3.0018 - 3.0019: Visitenkarten des Dirigenten Julius Spengel und des Dirigenten J. B. Zerlett , versehen mit Anmerkungen Otto Eulers über Vorzüge etc.; 4-6-7-3.0020: Notizzettel mit Namen von Musikern und deren Einschätzung (undat.); 4-6-7-3.0021: Brief von Weise. Er bedankt sich im Namen des städtischen Musikvereins für das großzügige Geschenk (30.4.1913); 4-6-7-3.0022: Zettel mit Notizen über Briefe, die auf Erkundigungen über den Musiker Steinebach geschrieben wurden (undat.).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:02 MEZ