Neckarfront [164 cm breites Panorama der Neckarfront von der Neckarhalde beim Theodor-Haering-Haus im Westen bis zur Neckargasse im Osten mit den Häusern der Bursagasse und der Münzgasse] gezeichnet von Heinrich Niemeyer, Architekt
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D 30/KE 80
prefix: D 30/KE
D 30 Karten- und Plansammlung
D 30 Karten- und Plansammlung >> Stadtpläne >> Teilpläne aus dem Stadtbereich >> Kernstadt
ca. 1970
30 x 164 cm
Papier
O: Neckargasse 22 / Schulberg 4 / N: Stiftskirche / Schloss / W: Theodor-Haering-Haus / Neckarhalde 31
Karte und Plan
Ausführung: Druck (SW) mit Originalunterschrift von Heinrich Niemeyer und Datum vom 13. 10. 2009
Maßstab: o. M.
Druck / Verlag: Niemeyer, Heinrich, Architekt
Maßstab: o. M.
Druck / Verlag: Niemeyer, Heinrich, Architekt
Geschenk von Herrn Niemeyer am 13.10.2009 an den Oberbürgermeister Boris Palmer. Eine kolorierte Version befindet sich in der Postkartensammlung Hartmaier Album 34. Die im Nachrichtenblatt der Denkmalpflege 1962, Heft 1, veröffentlichte Version scheint als Vorlage gedient zu haben. S.a. D 30/KE 142 und D 30/KE 156.
Neckarfront, Panorama
Panorama Neckarfront
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ