Baugesuche, Baukonzessionen und Dispensationen von Baupolizeivorschriften
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A 70/3734
A 70 Registratur von 1857, 19. Jahrhundert
A 70 Registratur von 1857, 19. Jahrhundert >> Polizeiverwaltung >> Baupolizei >> Baugesuche, Baukonzession
1824-1829
Enthält u.a.:
- Bauwesen von Universitätskanzler Autenrieth am Lustnauer Tor 1828-1829, Quadr. 1-24; u. a. Gutachten von Oberamtsarzt Uhland betr. die Notwendigkeit des Abbruchs der Stadttore, Quadr. 14; Lageplanskizze, Quadr. 34; Autenriethsches Siegel, Quadr. 37
- Bau eines Stalls und Waschhauses durch Professor Wächter 1828
- Grundrißplan des Hauses von Gottlob Stähle in der Hintergasse 1827
- Grundrißplan des Hauses von David Schmid (Weingärtner) 1826
- Bauwesen von Ernst Friedrich Roth (Dreher) am Holzmarkt, mit beiliegendem Grund- und Aufzugriß 1828
- Plan zum Bauwesen von Kondukteur Maier 1826
- Einrichtung eines Backofens durch Friedrich Löffler (Bäcker) 1827
- Bausache von Georg Hauff (Metzgermeister) 1828
- Bauwesen von Kaufmann Hauff 1826-1827
- Bauvorhaben von Polizeicommissär Groß in der Neckarhalde beim Hirschauer Steg (Architekt: Heigelin) 1824
- Bauwesen von Kronenwirt Bühler 1826-1827, mit beiliegenden Plänen
- Bauvorhaben von Johann Gottfried Beck (Drechsler) 1828
- Baugesuch von Kaufmann Carl Baur betr. der Veränderung des Erdgeschosses seines Hauses, beiliegend Grund- und Aufzugriß 1828
Provenienz:
Bauordnungsamt (Dezember 1992)
- Bauwesen von Universitätskanzler Autenrieth am Lustnauer Tor 1828-1829, Quadr. 1-24; u. a. Gutachten von Oberamtsarzt Uhland betr. die Notwendigkeit des Abbruchs der Stadttore, Quadr. 14; Lageplanskizze, Quadr. 34; Autenriethsches Siegel, Quadr. 37
- Bau eines Stalls und Waschhauses durch Professor Wächter 1828
- Grundrißplan des Hauses von Gottlob Stähle in der Hintergasse 1827
- Grundrißplan des Hauses von David Schmid (Weingärtner) 1826
- Bauwesen von Ernst Friedrich Roth (Dreher) am Holzmarkt, mit beiliegendem Grund- und Aufzugriß 1828
- Plan zum Bauwesen von Kondukteur Maier 1826
- Einrichtung eines Backofens durch Friedrich Löffler (Bäcker) 1827
- Bausache von Georg Hauff (Metzgermeister) 1828
- Bauwesen von Kaufmann Hauff 1826-1827
- Bauvorhaben von Polizeicommissär Groß in der Neckarhalde beim Hirschauer Steg (Architekt: Heigelin) 1824
- Bauwesen von Kronenwirt Bühler 1826-1827, mit beiliegenden Plänen
- Bauvorhaben von Johann Gottfried Beck (Drechsler) 1828
- Baugesuch von Kaufmann Carl Baur betr. der Veränderung des Erdgeschosses seines Hauses, beiliegend Grund- und Aufzugriß 1828
Provenienz:
Bauordnungsamt (Dezember 1992)
1 Faszikel
Sachakte
Autenrieth, N.N., (Universitätskanzler)
Baur, Carl, (Kaufmann)
Beck, Johann Gottfried, (Drechsler)
Bühler, N.N., (Kronenwirt)
Groß, N.N., (Polizeikommissär)
Hauff, Georg, (Metzgermeister)
Hauff, N.N., (Kaufmann)
Heigelin, Karl Marcell
Löffler, Friedrich, (Bäcker)
Maier, N.N., (Kondukteur)
Roth, Ernst Friedrich, (Dreher)
Schmid, David, (Weingärtner)
Stähle, Gottlob
Uhland, N.N., (Oberamtsarzt)
Wächter, N.N., (Professor)
Tübingen, Am Lustnauer Tor
Tübingen, Hintergasse
Tübingen, Holzmarkt
Tübingen, Neckarhalde
Autenriethsches Siegel
Baugesuche
Stadttore, Abbruch
Waschhaus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ