Protokoll Nr. 20/50.- Sitzung am 19. Oktober 1950: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60202
DY 30/J IV 2/3A/130
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1950 >> Oktober >> Protokoll Nr. 20/50.- Sitzung am 19. Oktober 1950
1950
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/147 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 130 Tagesordnungspunkte: 1. Beratung über die Arbeit von Parteiorganisationen - 2. Einsatz der Mitglieder des ZK - 3. Organisatorische Maßnahmen zum Parteibuch-Umtausch - 4. Vorbereitung und Durchführung des 33. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution am 7. November - 5. Teilnehmer am 2. Einjahrlehrgang der Parteihochschule "Karl Marx" - 6. Delegation der PLAMAG nach der CSR - 7. Verordnung über die An- und Abmusterung von Schiffsleuten (Musterungsvorschrift) - 8. Behebung des Mangels an Krankenpflegepersonal - 9. Westdelegation nach der Sowjetunion anläßlich des Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 10. Besichtigungsfahrt einer ungarischen Kommission in volkseigene Betriebe - 11. Gesetz über den Verkehr mit nicht landwirtschaftlichen Grundstücken - 12. Zeitungsartikel für Westzeitungen - 13. Bereitstellung von Mitteln für die Inneneinrichtung von Parteischulen - 14. Verteilung der auf dem III. Parteitag der SED überbrachten Geschenke - 15. Angelegenheit Max Spangenberg - 16. Parteimitgliedschaft und Tätigkeit von John Heartfield und dessen Frau Gertrud Fietz sowie Prof. Wieland Herzfelde - 17. Verwendung des Genossen Fritz Springer - 18. Einsatz des Genossen Erich Bombach - 19. Einsatz des Genossen Karl Rauhut - 20. Ablösung des Genossen Wilhelm Spangenberg - 21. Einsatz des Genossen Georg Flaschka - 22. Ablösung des Genossen Karl Gürtler - 23. Einsatz der Genossin Maj Ingrid Wagner-Bredel - 24. Beschwerde von Wilhelm Vogelsinger aus Franco-Spanien über seine Vernehmung durch die Kaderabteilung beim ZK - 25. Einsatz des Genossen Hans Raab - 26. Entlassung des Genossen Ehrenfried Wagner - 27. Einsatz des Genossen Johannes Richter - 28. Einsatz des Genossen Herbert Biesold - 29. Einsatz des Genossen Werner Hermann - 30. Einsatz des Genossen Karl Keilholz - 31. Leitung der Filiale der Deutschen Notenbank in Dresden - 32. Teilnehmer am Fernunterricht der Parteihochschule "Karl Marx" - 33. Bericht über die Besprechung zwischen dem Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes in Hamburg und dem Vertreter der Volkssolidarität - 34. Terminplan für die Ausschüsse der Nationalen Front - 35. Vorbereitung des 2. Weltfriedenskongresses und des Deutschen Komitees der Kämpfer für den Frieden - 36. Ausscheiden der Genossen Wilhelm Kirschey, Frieda Rust und Siegfried Erpel aus dem Apparat des ZK der SED - 37. Einstellung von Rolf-Robert Bruckner im MEL-Institut - 38. Einstellung des Genossen Walter Schierlich beim MEL-Institut - 39. Verlängerung des Aufenthaltes des tschechoslowakischen Tanz- und Singspiel-Ensembles S. K. Neumann, Prag - 40. Entscheidung der ZPKK über Parteiausschlüsse - 41. Antrag auf Einladung von Vorsitzenden der Landesleitungen VIIa - VIId zu den Sitzungen des ZK - 42. Kuraufenthalte - 43. Kuraufenthalt der Genossin Käthe Stange in Ungarn - 44. Kuraufenthalte in Bad Sülzhayn - 45. Eingliederung der Parteiorganisation der Berliner Volkspolizei in die Parteiorganisation der HVDVP - 46. Vorlage vom Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten betr. Beurkundung von Sterbefällen deutscher Kriegsgefangener in der Sowjetunion - 47. Beschwerde über die Vernichtung von Parteischriften - 48. Feierliche Eröffnung des Parteischul-Lehrjahres durch die Parteiorganisation beim ZK - 49. Bildung einer Zentralstelle für wissenschaftliche Literatur - 50. Friedenstreffen an der tschechoslowakischen Grenze in Brandow am 12. November 1950 (Weltjugendtag) - 51. Dreiländer-Treffen der Jugend am 12. November 1950 (Weltjugendtag) in Zittau
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/147 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 130 Tagesordnungspunkte: 1. Beratung über die Arbeit von Parteiorganisationen - 2. Einsatz der Mitglieder des ZK - 3. Organisatorische Maßnahmen zum Parteibuch-Umtausch - 4. Vorbereitung und Durchführung des 33. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution am 7. November - 5. Teilnehmer am 2. Einjahrlehrgang der Parteihochschule "Karl Marx" - 6. Delegation der PLAMAG nach der CSR - 7. Verordnung über die An- und Abmusterung von Schiffsleuten (Musterungsvorschrift) - 8. Behebung des Mangels an Krankenpflegepersonal - 9. Westdelegation nach der Sowjetunion anläßlich des Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 10. Besichtigungsfahrt einer ungarischen Kommission in volkseigene Betriebe - 11. Gesetz über den Verkehr mit nicht landwirtschaftlichen Grundstücken - 12. Zeitungsartikel für Westzeitungen - 13. Bereitstellung von Mitteln für die Inneneinrichtung von Parteischulen - 14. Verteilung der auf dem III. Parteitag der SED überbrachten Geschenke - 15. Angelegenheit Max Spangenberg - 16. Parteimitgliedschaft und Tätigkeit von John Heartfield und dessen Frau Gertrud Fietz sowie Prof. Wieland Herzfelde - 17. Verwendung des Genossen Fritz Springer - 18. Einsatz des Genossen Erich Bombach - 19. Einsatz des Genossen Karl Rauhut - 20. Ablösung des Genossen Wilhelm Spangenberg - 21. Einsatz des Genossen Georg Flaschka - 22. Ablösung des Genossen Karl Gürtler - 23. Einsatz der Genossin Maj Ingrid Wagner-Bredel - 24. Beschwerde von Wilhelm Vogelsinger aus Franco-Spanien über seine Vernehmung durch die Kaderabteilung beim ZK - 25. Einsatz des Genossen Hans Raab - 26. Entlassung des Genossen Ehrenfried Wagner - 27. Einsatz des Genossen Johannes Richter - 28. Einsatz des Genossen Herbert Biesold - 29. Einsatz des Genossen Werner Hermann - 30. Einsatz des Genossen Karl Keilholz - 31. Leitung der Filiale der Deutschen Notenbank in Dresden - 32. Teilnehmer am Fernunterricht der Parteihochschule "Karl Marx" - 33. Bericht über die Besprechung zwischen dem Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes in Hamburg und dem Vertreter der Volkssolidarität - 34. Terminplan für die Ausschüsse der Nationalen Front - 35. Vorbereitung des 2. Weltfriedenskongresses und des Deutschen Komitees der Kämpfer für den Frieden - 36. Ausscheiden der Genossen Wilhelm Kirschey, Frieda Rust und Siegfried Erpel aus dem Apparat des ZK der SED - 37. Einstellung von Rolf-Robert Bruckner im MEL-Institut - 38. Einstellung des Genossen Walter Schierlich beim MEL-Institut - 39. Verlängerung des Aufenthaltes des tschechoslowakischen Tanz- und Singspiel-Ensembles S. K. Neumann, Prag - 40. Entscheidung der ZPKK über Parteiausschlüsse - 41. Antrag auf Einladung von Vorsitzenden der Landesleitungen VIIa - VIId zu den Sitzungen des ZK - 42. Kuraufenthalte - 43. Kuraufenthalt der Genossin Käthe Stange in Ungarn - 44. Kuraufenthalte in Bad Sülzhayn - 45. Eingliederung der Parteiorganisation der Berliner Volkspolizei in die Parteiorganisation der HVDVP - 46. Vorlage vom Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten betr. Beurkundung von Sterbefällen deutscher Kriegsgefangener in der Sowjetunion - 47. Beschwerde über die Vernichtung von Parteischriften - 48. Feierliche Eröffnung des Parteischul-Lehrjahres durch die Parteiorganisation beim ZK - 49. Bildung einer Zentralstelle für wissenschaftliche Literatur - 50. Friedenstreffen an der tschechoslowakischen Grenze in Brandow am 12. November 1950 (Weltjugendtag) - 51. Dreiländer-Treffen der Jugend am 12. November 1950 (Weltjugendtag) in Zittau
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:19 MESZ
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