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Lieder für eine Singstimme und Klavier, korrigierte Reinschrift
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1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass), 1064/MA V 20
1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass)
Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) >> 01. Werke >> 01.04. Musik >> 01.04.02. Lieder
ohne Datum [1769-1907]
Enthält: - Wer nie sein Brod, in Thränen aß [Text Johann Wolfgang von Goethe] - ich grame mich, und darf den Gram nicht zeigen [Text Friedrich Ludwig Wilhelm Meyer: Spiele des Witzes und der Phantasie, Berlin 1793, S. 140f] - hebe! hebe selbst die hindernisse [Text Johann Wolfgang von Goethe: Aus fremden Sprachen, Neugriechische Liebe-Skolien, Werke Bd. 3, Stuttgart/Tübingen 1827, S. 235-237] - Nahandovah, schöne Nahandovah [Text Proben altholländischer Volkslieder. Mit einem Anhange ... madecassischer Volkslieder ... gesammelt und übersetzt von Oskar Ludwig Bernhard Wolff, Greiz 1832, S. 140-142]
1 Bl.
325 mm x 240 mm
Handschrift, Einzelblatt
Material Schriftstück: handgeschöpftes Papier
Schreibmittel: Tinte, Grafitstift
Die Liedertitel wurden aus den Incipits gebildet. Davon abweichende bevorzugte Titel: - Lied der Königinn Elisabeth von England (ich grame mich, und darf den Gram nicht zeigen) - Indisches Brautlied (Nahandorah, schöne Nahandorah). Die Nummerierung der Lieder von fremder Hand. Lit.: HKA XIII/2 S. 408, 428-430, 433-437, 450-453, 461-464.
Goethe, Johann Wolfgang von, Schriftsteller, Publizist, Politiker, Jurist, Naturwissenschaftler, Theaterintendant, Maler, Zeichner
Wolff, Oskar Ludwig Bernhard, Schriftsteller, Literarhistoriker, Humorist, Pädagoge
Meyer, Friedrich Ludwig Wilhelm, Schriftsteller, Bibliothekar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.