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BArch DY 60/3434
K120/2
BArch DY 60 Demokratische Bauernpartei Deutschlands
Demokratische Bauernpartei Deutschlands >> Demokratische Bauernpartei Deutschlands >> 1. Die leitenden Parteiorgane der DBD >> 1.5. Sitzungen des Sekretariats des Parteivorstandes
28. Okt. 1986
Enthält:
Sitzung des Sekretariats des Parteivorstandes. Rede des Leiters der Delegation des Parteivorstandes der DBD auf der 3. Konferenz europäischer Bauern-, Zentrums- und Liberaler Parteien für Sicherheit und Zusammenarbeit in Helsinki; Konzeption für die Ausstellung des bildkünstlerischen Schaffens von Parteimitgliedern zu unserem 12. Parteitag; Konzeption zur Vorbereitung der Aufgabenstellung für die Rekonstruktion und Erweiterung der zentralen Bildungsstätte der DBD Borkheide; Regelungen über die Vergütung für Kolleginnen und Kollegen die Bereitschaftsdienst im Hause des Parteivorstandes der DBD bzw. Leitungsdienst durchführen sowie Festlegungen über die Vergütung der Mitarbeiter des Wachschutzes; Information über den Stand der Investitionen Gollwitz (Wohnungsbau); Vorschläge für die Mitarbeit von weiteren Abgeordneten und Nachfolgekandidaten unserer Partei in Ausschüssen der Volkskammer der DDR; Konzeption für eine Beratung des Sekretariats des Parteivorstandes mit Parteimitgliedern, die als junge Forscher und Neuerer tätig sind, anläßlich der MMM; Beschluß-Protokoll
Sitzung des Sekretariats des Parteivorstandes. Rede des Leiters der Delegation des Parteivorstandes der DBD auf der 3. Konferenz europäischer Bauern-, Zentrums- und Liberaler Parteien für Sicherheit und Zusammenarbeit in Helsinki; Konzeption für die Ausstellung des bildkünstlerischen Schaffens von Parteimitgliedern zu unserem 12. Parteitag; Konzeption zur Vorbereitung der Aufgabenstellung für die Rekonstruktion und Erweiterung der zentralen Bildungsstätte der DBD Borkheide; Regelungen über die Vergütung für Kolleginnen und Kollegen die Bereitschaftsdienst im Hause des Parteivorstandes der DBD bzw. Leitungsdienst durchführen sowie Festlegungen über die Vergütung der Mitarbeiter des Wachschutzes; Information über den Stand der Investitionen Gollwitz (Wohnungsbau); Vorschläge für die Mitarbeit von weiteren Abgeordneten und Nachfolgekandidaten unserer Partei in Ausschüssen der Volkskammer der DDR; Konzeption für eine Beratung des Sekretariats des Parteivorstandes mit Parteimitgliedern, die als junge Forscher und Neuerer tätig sind, anläßlich der MMM; Beschluß-Protokoll
Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD), 1948-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:51 MESZ
Hierarchie
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