Verkauf des Palais' Taubenheim (Neckarstraße 68, später Palais Urach) an Florestine Herzogin von Urach Gräfin von Württemberg (geb. Prinzessin von Monaco)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 10 Bü 202
GU 117 Bü 828
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 10 Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau)
Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau) >> 3. Immobilienbesitz des Hauses Urach >> 3.1 Immobilien in Deutschland >> 3.1.1 Gebäude >> 3.1.1.1 Gebäude in Stuttgart >> 3.1.1.1.2 Palais Urach (Neckarstraße 68, vormals Palais Taubenheim) und Wohnhaus Neckarstraße 70 >> 3.1.1.1.2.2 Ankauf durch Herzogin Florestine, Verkauf und Vererbung innerhalb des Hauses Urach
1869-1883, 1893
Enthält v. a.:
Abschrift des Vertrages über den Verkauf des Palais' Taubenheim (Neckarstraße 68) durch Oberststallmeister Wilhelm August Graf von Taubenheim an Florestine Herzogin von Urach Gräfin von Württemberg (geb. Prinzessin von Monaco) 1869, Auszug aus dem Kaufbuch des Jahres 1869 der Stadt Stuttgart, Bauschau-Protokoll der Stadt Stuttgart zum Palais Urach (Neckarstraße 68) 1870, Quittungen über die von der Herzogin Florestine an Graf Taubenheim bezahlten Summen
Darin:
"Auszug aus dem Gebäudebrandversicherungs-Schätzungs-Klassifications-Protokoll" zum Gebäude Neckarstraße 68 vom 1. Januar 1893
Bemerkungen:
Die Unterlagen wurden vor der Umordnung unter der Signatur GU 117 Büschel 828 verwahrt.
Weitere Lagepläne, Grundrisse und Aufrisse zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim, Neckarstraße 68) finden sich im Bestand GU 97 Nr. 104-111.
Abschrift des Vertrages über den Verkauf des Palais' Taubenheim (Neckarstraße 68) durch Oberststallmeister Wilhelm August Graf von Taubenheim an Florestine Herzogin von Urach Gräfin von Württemberg (geb. Prinzessin von Monaco) 1869, Auszug aus dem Kaufbuch des Jahres 1869 der Stadt Stuttgart, Bauschau-Protokoll der Stadt Stuttgart zum Palais Urach (Neckarstraße 68) 1870, Quittungen über die von der Herzogin Florestine an Graf Taubenheim bezahlten Summen
Darin:
"Auszug aus dem Gebäudebrandversicherungs-Schätzungs-Klassifications-Protokoll" zum Gebäude Neckarstraße 68 vom 1. Januar 1893
Bemerkungen:
Die Unterlagen wurden vor der Umordnung unter der Signatur GU 117 Büschel 828 verwahrt.
Weitere Lagepläne, Grundrisse und Aufrisse zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim, Neckarstraße 68) finden sich im Bestand GU 97 Nr. 104-111.
1 Bü (unter 1 cm)
Archivale
Stuttgart S; Gebäudebrandversicherungsanstalt
Stuttgart S; Kaufbuch
Stuttgart S; Neckarstraße 68, siehe Palais Taubenheim bzw. Palais Urach
Stuttgart S; Palais Taubenheim (später Palais Urach, Neckarstraße 68)
Stuttgart S; Palais Urach (Neckarstraße 68, zuvor Palais Taubenheim)
Württemberg; Gebäudebrandversicherung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau) (Bestand)
- 3. Immobilienbesitz des Hauses Urach (Gliederung)
- 3.1 Immobilien in Deutschland (Gliederung)
- 3.1.1 Gebäude (Gliederung)
- 3.1.1.1 Gebäude in Stuttgart (Gliederung)
- 3.1.1.1.2 Palais Urach (Neckarstraße 68, vormals Palais Taubenheim) und Wohnhaus Neckarstraße 70 (Gliederung)
- 3.1.1.1.2.2 Ankauf durch Herzogin Florestine, Verkauf und Vererbung innerhalb des Hauses Urach (Gliederung)