Vertrag zwischen dem Deutschen Orden und der Stadt Nürnberg zur Beilegung der bisher zwischen ihnen schwebenden Streitigkeiten, insbesondere wegen der Kommende und des Ordenshauses mit dem Spital und der Elisabethenkapelle daselbst. - Siegler: Karl Alexander, Administrator des Hochmeistertums in Preußen, Meister des Deutschen Ordens in deutschen und welschen Landen, Herzog in Lothringen v. Franz Sigmund Adalbert Friedrich, Freiherr von und zu Lehrbach, Landkomtur der Ballei Franken, die Stadt Nürnberg. - Unterzeichnete: die Bevollmächtigten Franz Ludwig von Eyb, Komtur zu Virnsberg, Jacob Maria Joseph Kleudgen, Balleisyndikus und Kanzleidirektor, Joh. Ign. Clasmann von Esch, deutschmeisterlicher Hof- und der Ballei Franken Rat und Syndikus der Kommende Nürnberg; Paul Carl Welser von und zu Neunhoff; Paul Christoph Gagel von Diepoltsdorf, Andreas Martin Höger, Nürnbergischer Ratskonsulent.
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Vertrag zwischen dem Deutschen Orden und der Stadt Nürnberg zur Beilegung der bisher zwischen ihnen schwebenden Streitigkeiten, insbesondere wegen der Kommende und des Ordenshauses mit dem Spital und der Elisabethenkapelle daselbst. - Siegler: Karl Alexander, Administrator des Hochmeistertums in Preußen, Meister des Deutschen Ordens in deutschen und welschen Landen, Herzog in Lothringen v. Franz Sigmund Adalbert Friedrich, Freiherr von und zu Lehrbach, Landkomtur der Ballei Franken, die Stadt Nürnberg. - Unterzeichnete: die Bevollmächtigten Franz Ludwig von Eyb, Komtur zu Virnsberg, Jacob Maria Joseph Kleudgen, Balleisyndikus und Kanzleidirektor, Joh. Ign. Clasmann von Esch, deutschmeisterlicher Hof- und der Ballei Franken Rat und Syndikus der Kommende Nürnberg; Paul Carl Welser von und zu Neunhoff; Paul Christoph Gagel von Diepoltsdorf, Andreas Martin Höger, Nürnbergischer Ratskonsulent.
Reichsstadt Nürnberg, Päpstliche und fürstliche Privilegien sowie übrige Urkunden der 39 Laden 781/c
BayHStA, Reichsstadt Nürnberg Lit. 119
Reichsstadt Nürnberg, Päpstliche und fürstliche Privilegien sowie übrige Urkunden der 39 Laden
Reichsstadt Nürnberg, Päpstliche und fürstliche Privilegien sowie übrige Urkunden der 39 Laden >> Losungamt, 39 Laden >> Miscellanea >> Geheime Handlungen, Recesse, Vergleiche und strittige Schriftwechsel (Lade XA/O und XA/P)
1780 Mai 2
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Nürnberg
Unternummer: c
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1780
Monat: 5
Tag: 2
Äußere Beschreibung: Unbegl. Abschr. (gleichzeitig?) in Pappeinband.
Unternummer: c
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1780
Monat: 5
Tag: 2
Äußere Beschreibung: Unbegl. Abschr. (gleichzeitig?) in Pappeinband.
Lothringen, Karl Alexander Herzog von (Hochmeister des DO)
Lehrbach, Franz Sigmund Adalbert Friedrich Freiherr von und zu
Eyb, Franz Ludwig von
Kleudgen, Jacob Maria Joseph
Esch, Johann Ignatius Clasmann von
Welser, Paul Carl
Gagel, Paul Christoph
Höger, Andreas Martin
Nürnberg, Deutschordenskommende
Nürnberg, Ausstellungsort
Nürnberg, St. Elisabethkirche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
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Hierarchie Detailansicht
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- Reichsstadt Nürnberg, Päpstliche und fürstliche Privilegien sowie übrige Urkunden der 39 Laden (Bestand)
- Losungamt, 39 Laden (Gliederung)
- Miscellanea (Gliederung)
- Geheime Handlungen, Recesse, Vergleiche und strittige Schriftwechsel (Lade XA/O und XA/P) (Gliederung)
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