Büro G. Mittag des ZK der SED: Bd. 57
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BArch DY 30/25092
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED >> Büro G. Mittag des ZK der SED
Jan. 1988
Enthält u.a.:
Auswertung der Ergebnisse bei der Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1987; Zuarbeit zum Seminar des Sekretariats des ZK mit Generaldirektoren der Kombinate und Parteiorganisatoren des ZK, 10.-11. März 1988; Umunterstellung bezirksgeleiteter Betriebe (Beschluss des Ministerrates vom 24. Dez. 1987); Stellungnahme zum Monatsbericht der SED-Bezirksleitung Schwerin, Jan. 1988; Eingabenanalysen 2. Halbjahr 1987; SED-Parteiaktivtagung der Betriebe der Leichtindustrie des Bezirkes Erfurt, 21. Jan. 1988; Plandurchführung im VEB Knäckewerk Burg; Ablehnung des Wettbewerbsprogramms im VEB Fahrzeugbau Mittelbach durch die Belegschaft des Betriebes; Auswertung der Arbeitsniederlegung im VEB Behälterglaswerk Bernsdorf vom 26. Dez. 1987; Leitungstätigkeit im VEB Kombinat Lausitzer Glas, Betriebsteil Großräschen; Auswertung der Eingabe an die Abteilung Parteiorgane des ZK zur Leitungstätigkeit im VEB Getränkekombinat Erfurt; Versorgung mit Kinderkleidung; Brand im VEB Möbelkombinat Ribnitz-Damgarten, 14. Jan. 1988; Einsatz von Arbeitskräften Vietnams in der Leichtindustrie; Delegationsaustausch mit der Baath-Partei Syriens; Ableben P. Sonnenburgs. 6. Jan. 1988
Auswertung der Ergebnisse bei der Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1987; Zuarbeit zum Seminar des Sekretariats des ZK mit Generaldirektoren der Kombinate und Parteiorganisatoren des ZK, 10.-11. März 1988; Umunterstellung bezirksgeleiteter Betriebe (Beschluss des Ministerrates vom 24. Dez. 1987); Stellungnahme zum Monatsbericht der SED-Bezirksleitung Schwerin, Jan. 1988; Eingabenanalysen 2. Halbjahr 1987; SED-Parteiaktivtagung der Betriebe der Leichtindustrie des Bezirkes Erfurt, 21. Jan. 1988; Plandurchführung im VEB Knäckewerk Burg; Ablehnung des Wettbewerbsprogramms im VEB Fahrzeugbau Mittelbach durch die Belegschaft des Betriebes; Auswertung der Arbeitsniederlegung im VEB Behälterglaswerk Bernsdorf vom 26. Dez. 1987; Leitungstätigkeit im VEB Kombinat Lausitzer Glas, Betriebsteil Großräschen; Auswertung der Eingabe an die Abteilung Parteiorgane des ZK zur Leitungstätigkeit im VEB Getränkekombinat Erfurt; Versorgung mit Kinderkleidung; Brand im VEB Möbelkombinat Ribnitz-Damgarten, 14. Jan. 1988; Einsatz von Arbeitskräften Vietnams in der Leichtindustrie; Delegationsaustausch mit der Baath-Partei Syriens; Ableben P. Sonnenburgs. 6. Jan. 1988
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:11 MESZ
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