Glück auf, Kameraden!
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Best. 1346 Bergbau, 1346/288
Best. 1346 Bergbau Bergbau
Bergbau
Untertitel: Die Bergarbeiter und ihre Organisationen in Deutschland - Entstehung der Bergarbeiterschaft an der Ruhr (vom Knappen zum Bergarbeiter) - Bergmannsarbeit an der Ruhr vor dem Ersten Weltkrieg - Berufliche Lage und Protestverhalten Bochumer Bergleute und Metallarbeiter im ausgehenden 19. Jahrhundert - Polnische Bergarbeiter im Ruhrgebiet - Bottrop - Soziale Lage und gewerkschaftliche Organisation - Bergarbeiter in Oberschlesien - Wohnungsverhältnisse der Bergleute an der Ruhr um die Jahrhundertwende - Kampfstrategien der Unternehmerschaft im Ruhrbergbau seit dem Bergarbeiterstreik von 1889 - Linksradikale Strömungen in der Ruhrbergarbeiterschaft 1905 bis 1919 - Sozialisierungsbewegung im Steinkohlenbergbau - Soziale Kämpfe - Gewerkverein Christlicher Bergarbeiter - Wirtschaftspolitische Vorstellungen des "Alten Verbandes" in der Weimarer Republik - Ruhrbergleute und Hitlers Krieg - Produktionssteigerungskampagnen 1945 - 1947 - Ringen um die Sozialisierung der Kohlewirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg - Durchsetzung der Mitbestimmung im deutschen Bergbau - Von der Kohlenkrise zur Gründung der Ruhrkohle AG
Bemerkungen: 2 Exemplare
Bemerkungen: 2 Exemplare
Autor: Hrsg. Mommsen, Hans und Ulrich Borsdorf
Sonstiges
Bibliotheksgut Standort: Archivbibliothek
Verlag: Bund-Verlag
Erscheinungsort: Köln
Seiten: 456
Bindung: Broschiert
Verlag: Bund-Verlag
Erscheinungsort: Köln
Seiten: 456
Bindung: Broschiert
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:10 MEZ