Personalangelegenheiten der Kirchenmusiker
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FB Krombach KG Krombach, 600
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KG Krombach >> Personalangelegenheiten >> Sonstige Mitarbeiter
1861, 1940-1999
Enthält u.a.: Personalangelegenheiten von Organist Friedrich Wilhelm Schmidt, 1940-1944, 1958, Kantor und Organist Walter Münker, 1944-1965, Organist und Chorleiter Adolf Vetter, 1958-1975, Chorleiter Erwin Knipp, 1966-1976, Chorleiter Heinz Jürgen Göbel, 1976-1982, Organist Tillmann Benfer, 1975-1983, Organistin und Chorleiterin Anneliese Hadem, 1992-1994, Organist Mirko Merten, 1995, Organist Charles Chr. Adarkwah, 1999; Bewerbungen um die freie Organistenstelle, 1944; Übersicht über die Arbeitszeit der nebenberuflichen Kirchenmusiker, 1989; Orgelpläne, 1988 Enthält auch: Pfandverschreibung der Witwe des Lehrers Schmidt, Wetzlar, 1861
Darin: Todesanzeigen für Kantor und Lehrer i.R. Wilhelm Schmidt, 1944, für Walter Münker, 1983
Darin: Todesanzeigen für Kantor und Lehrer i.R. Wilhelm Schmidt, 1944, für Walter Münker, 1983
Akten
Zugangsbeschränkungen: Für die Nutzung gesperrt bis 2059.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:32 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen (Archivtektonik)
- 10. Archive bei kirchlichen Körperschaften (Tektonik)
- 10.2. KG Kirchengemeinden (Tektonik)
- 10.2.21. Kirchenkreis Siegen (Tektonik)
- KG Krombach (Bestand)
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