Verträge (mit Schriftwechsel), Bd. 5.-. Vertrag über Rohstoffuntersuchungen zwischen der Minenforschungs- und Studiengesellschaft mbH (Ankara) und Fried. Krupp, 1956; Gesellschaftsvertrag der Minenforschungs- und Studiengesellschaft mbH (Ankara), 1955; Vertrag zwischen der Planungsstelle Teheran (Iran) und der Arbeitsgemeinschaft DEMAG-Krupp über die Planung eines Hüttenwerkes, 1955; Vertrag zwischen der Regierung des Königreichs Jemen und der C. Deilmann Bergbau GmbH (Bentheim) über Ausbeutung von Erdöl, Erdgas und anderen Bitumina, 1953; Wirtschaftsabkommen zwischen der Regierung des Königreichs Jemen und Fried. Krupp, 1952; Wirtschaftsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Königreich Jemen, 1953; Beratungsvertrag zwischen Fried. Krupp und der Pakistan Industrial Development Corporation, 1953
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Verträge (mit Schriftwechsel), Bd. 5.-. Vertrag über Rohstoffuntersuchungen zwischen der Minenforschungs- und Studiengesellschaft mbH (Ankara) und Fried. Krupp, 1956; Gesellschaftsvertrag der Minenforschungs- und Studiengesellschaft mbH (Ankara), 1955; Vertrag zwischen der Planungsstelle Teheran (Iran) und der Arbeitsgemeinschaft DEMAG-Krupp über die Planung eines Hüttenwerkes, 1955; Vertrag zwischen der Regierung des Königreichs Jemen und der C. Deilmann Bergbau GmbH (Bentheim) über Ausbeutung von Erdöl, Erdgas und anderen Bitumina, 1953; Wirtschaftsabkommen zwischen der Regierung des Königreichs Jemen und Fried. Krupp, 1952; Wirtschaftsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Königreich Jemen, 1953; Beratungsvertrag zwischen Fried. Krupp und der Pakistan Industrial Development Corporation, 1953
WA 142/1684
WA 142 Rohstoffe
Rohstoffe >> Innere Verwaltung >> Organisation und Verwaltung
1953 - 1958
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:48 MEZ