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Kleve: Geschäftsregister Herzog Johanns I. (Bd. XVII)
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Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: vorgesetzt 2 Bll. Korrespondenz mit dem Bruder Adolf v. Kleve (-Ravenstein) betr. Versorgung dessen Dieners Schupper, 1464; Register von gleicher Hand wie A III 19; Bll. 271 b- 273) Abschriften von einer Hand des 16. Jhs. Umfang: 273 beschr. Bll. (30 x 21,5 cm). Unter anderem: fol. 5b Wesel, Beginen auf der Matena 1464; fol. 10a Marienbaum 1464 (?); fol. 11b Schledenhorst; fol. 18b Antoniusstacie in Friesland (Antoniter, Köln); fol. 19a Kalkar, Dominikaner; fol. 28b Marienborn bei Arnheim; fol. 29a Utrecht, Kartäuser, Zollfreiheit 1465; fol. 33a Huissen, Schützen; fol. 40b Monnickhuizen (Münchhausen ?), Kartäuser, Zollfreiheit; fol. 44a Marienfrede; fol. 51b Kentrop, Kloster 1466, Elten; fol. 56a Xanten, Schwesternhaus; fol. 63 Liesborn, Kloster; fol. 64a-b Kalkar, Beginen; fol. 70b Wesel Johanniter, Erziehung des Jungherzogs Johann 1467; fol. 78a Uedem, Beginen 1466; fol. 82a St. Nikolaus bei Neuss 1464 (Freilassung); fol. 86a Griethausen, Beginen; fol. 86b Wesel, Beginen; fol. 91b Stockum, Beginen; fol. 93b Stift Elten; fol. 104a Marienfrede 1469; fol. 105a Wesel, Johanniter1468; fol. 116 Wesel, Kartäuser; fol. 128b Griethausen, Beginen 1469; fol. 132b Uedem Gnadental 1464 (Hof Ganswick); fol. 139b Kalkar, Großer Beginenkonvent 1469; fol. 151b Köln, Kartäuser; fol. 157a Emmerich, Fraterherren +; fol. 168a Büderich, Beginen; fol. 199b Kranker zu Kalkar 1471; fol. 220a Marienbaum; fol. 220b Propst zu Rees 1472; fol. 251a Marienbaum 1471; fol. 253a Stift Xanten wegen Obermörmter 1472; fol. 259b Köln, Regulierherren; fol 269b herzogliche Spielleute 1472.
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Enthält-Vermerke aus analogem Findbuch 103.05.1.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.