Johann Ulrich Pregizer: "Das gedopplete [!] Königliche Fränckische Pharamunsische und Carolingische Geblütt, der Durchleuchtigsten Fürstin und Frawen Frawen Magdalena Sibylla (...) in dero hohen fürstlichen Geburtt den 28. Aprilen im Jahr 1652 an sich gezogen. In zweyen Stammtaffeln Ihro Hochfürstlicher Durchleuchtigsten glügklichst widerum erschienenen frewlichstes Geburtsdag zu Bezeugung underthänigster Devotion und Glückwunsches"
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Johann Ulrich Pregizer: "Das gedopplete [!] Königliche Fränckische Pharamunsische und Carolingische Geblütt, der Durchleuchtigsten Fürstin und Frawen Frawen Magdalena Sibylla (...) in dero hohen fürstlichen Geburtt den 28. Aprilen im Jahr 1652 an sich gezogen. In zweyen Stammtaffeln Ihro Hochfürstlicher Durchleuchtigsten glügklichst widerum erschienenen frewlichstes Geburtsdag zu Bezeugung underthänigster Devotion und Glückwunsches"
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 7 Bü 42
J 8 Pregitzeriana Nr. 42
J 7 Bü 42
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 7 Sammlung Pregizer (Johann Ulrich Pregizer III., Oberarchivar in Stuttgart, *1647, +1708, Handschriften)
Sammlung Pregizer (Johann Ulrich Pregizer III., Oberarchivar in Stuttgart, *1647, +1708, Handschriften) >> Historiographie, Genealogie und Heraldik >> Grafschaft und Herzogtum Württemberg
(419-1697) 1697
Enthält:
- Zwei von Pregizer erstellte Stammtafeln zur Abstammung der Herzogin Magdalena Sibylla von Hessen-Darmstadt (1652-1712), Ehefrau des Herzogs Wilhelm Ludwig von Württemberg (1647-1677), welche ihr zu ihrem Geburtstag im Jahr 1697 geschenkt wurden. Die Vorfahren der Herzogin werden dabei bis ins fünfte Jahrhundert n. Chr. zurückverfolgt.
- Am Schluss des Heftes findet sich noch ein sechs Zeilen umfassendes Geburtstagsgedicht: "So lebe von Zepter und Cronen gezeuget | SIBYLLA, vor deren sich diser Wunsch beuget: | Die Frewde die Norden durch Grauen verletzet | werd bäldist durch anderen Glückschein ersetzet. | Das Altter der Weißen so herrlich gepriesen, | soll unsere FÜRSTIN in Friden genießen!" (vgl. zu einer Abschr. dieses Gedichts HAStAS J 7 Bü 88)
- Zwei von Pregizer erstellte Stammtafeln zur Abstammung der Herzogin Magdalena Sibylla von Hessen-Darmstadt (1652-1712), Ehefrau des Herzogs Wilhelm Ludwig von Württemberg (1647-1677), welche ihr zu ihrem Geburtstag im Jahr 1697 geschenkt wurden. Die Vorfahren der Herzogin werden dabei bis ins fünfte Jahrhundert n. Chr. zurückverfolgt.
- Am Schluss des Heftes findet sich noch ein sechs Zeilen umfassendes Geburtstagsgedicht: "So lebe von Zepter und Cronen gezeuget | SIBYLLA, vor deren sich diser Wunsch beuget: | Die Frewde die Norden durch Grauen verletzet | werd bäldist durch anderen Glückschein ersetzet. | Das Altter der Weißen so herrlich gepriesen, | soll unsere FÜRSTIN in Friden genießen!" (vgl. zu einer Abschr. dieses Gedichts HAStAS J 7 Bü 88)
1 Bd. (unpag.)
Archivale
Schaden: Einband lose Deckel
Vgl. dazu auch HStAS J 7 Bü 126
Hessen-Darmstadt, Magdalena Sibylle; Prinzessin, verh. Herzogin von Württemberg, 1652-1712
Geburtstag
Stammbaum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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