Auswertung und Analyse der Landtagswahl 1980 und Vorbereitung der Bundestagswahl 1980
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/76 Bü 39
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/76 Politisches Archiv von Ulrich Müller, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und Umwelt- und Verkehrsminister, *1944
Politisches Archiv von Ulrich Müller, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und Umwelt- und Verkehrsminister, *1944 >> Tätigkeiten für den Wirtschaftsrat der CDU, die CDU-Landtagsfraktion und das Staatsministerium (Berater und wissenschaftlicher Mitarbeiter) >> Landtagswahl 1980: Planung und Vorbereitung des Wahlkampfes; Wahlkampfunterlagen
März 1980-Oktober 1980
Enthält:
- Analyse des befürchteten schlechten Wahlausganges der Landtagswahl für die CDU, erstellt in der letzten Woche vor der Landtagswahl, o.D. (13 S., 3 Exemplare)
- Ausarbeitung von Manfred Rabeneick und Dieter Noetzel: Politische Einstellungen in Baden-Württemberg im Februar 1980, März 1980 (46 S.)
- Schreiben von Ministerialdirigent Goll an Fraktionsvorsitzenden Erwin Teufel bzgl. Kritik an der Wahlkampfführung von Ministerpräsident Lothar Späth, 19. März 1980
- Zeitungsausschnitt: Die Ergebnisse in den Wahlkreisen Baden-Württembergs, Stuttgarter Zeitung, 6. Oktober 1980
- Handschriftliche Notizen zum Thema "Wahl" [vermutlich Vorbereitung der Bundestagswahl 1980], o.D.
- Rede eines namentlich nicht genannten CDU-Politikers zur Außen- und Sicherheitspolitik, o.D.
- Schreiben von Walter Penther an die Kandidaten der CDU für die Bundestagswahl sowie die Bezirks- und Kreisvorsitzenden und -geschäftsführer mit Argumentationshilfen und Flugblattentwürfen, 22. Juli 1980
- Statistisches bzw. demoskopisches Material
- Vermerk zur Strategie der Opposition im Bund, 6. Februar 1979
- Analyse des befürchteten schlechten Wahlausganges der Landtagswahl für die CDU, erstellt in der letzten Woche vor der Landtagswahl, o.D. (13 S., 3 Exemplare)
- Ausarbeitung von Manfred Rabeneick und Dieter Noetzel: Politische Einstellungen in Baden-Württemberg im Februar 1980, März 1980 (46 S.)
- Schreiben von Ministerialdirigent Goll an Fraktionsvorsitzenden Erwin Teufel bzgl. Kritik an der Wahlkampfführung von Ministerpräsident Lothar Späth, 19. März 1980
- Zeitungsausschnitt: Die Ergebnisse in den Wahlkreisen Baden-Württembergs, Stuttgarter Zeitung, 6. Oktober 1980
- Handschriftliche Notizen zum Thema "Wahl" [vermutlich Vorbereitung der Bundestagswahl 1980], o.D.
- Rede eines namentlich nicht genannten CDU-Politikers zur Außen- und Sicherheitspolitik, o.D.
- Schreiben von Walter Penther an die Kandidaten der CDU für die Bundestagswahl sowie die Bezirks- und Kreisvorsitzenden und -geschäftsführer mit Argumentationshilfen und Flugblattentwürfen, 22. Juli 1980
- Statistisches bzw. demoskopisches Material
- Vermerk zur Strategie der Opposition im Bund, 6. Februar 1979
2 cm
Akten
Noetzel, Dieter
Penther, Walter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Politische Nachlässe (Tektonik)
- Politisches Archiv von Ulrich Müller, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und Umwelt- und Verkehrsminister, *1944 (Bestand)
- Tätigkeiten für den Wirtschaftsrat der CDU, die CDU-Landtagsfraktion und das Staatsministerium (Berater und wissenschaftlicher Mitarbeiter) (Gliederung)
- Landtagswahl 1980: Planung und Vorbereitung des Wahlkampfes; Wahlkampfunterlagen (Gliederung)