Werbedrucke (Wandgestaltungen)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Majolika A 606
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Majolika Majolika Manufaktur
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Enthält: lose Fotoseiten (Drucke, s/w und farbig) mit Textangaben zu Objekten bzw.Entwürfen für Majolika-Werbemappen, frei zusammenstellbar nach Auftraggeber oder Anlaß; Format 21 x 21 cm.
A 606.1 - Wandschmuck für Kirchen und Kapellen: von Bernhard Lippsmeier (Entwurf) in Lübeck, St. Vicelin-Kirche; Karl-Heinz Feisst in Bad Soden, Neue kath. Kirche; Erwin Spuler in Rastatt, Neue Friedhofskapelle.
A 606.2 - Krankenhäuser: von Erwin Spuler in Heidelberg Neues Klinikum; Eva Lindner Gesundheitsamt und Eingangshalle einer Klinik; Karl-Heinz Feisst St. Michael in einem Krankenhaus.
A 606.3 - Schulen und Verwaltungsgebäude: von Karl-Heinz Feisst in Stuttgart, Württembergische Gebäudebrandversicherungsanstalt, Frankfurt, Fendel-Schiffahrts AG, Grötzingen, Neue Schule, Arbeitsamt, Schul- und Verwaltungsgebäude, Gemeinde- und Privathaus; Eva Lindner in Kehl-Sölling, Volksschule, Rastatt, Gewerbeschule, Treppenhaus und Pausenhalle, Wohnhaus; Richard Seewald (Wandmalerei); Erwin Spuler in Karlsruhe, Karlsruher Lebensversicherungsbankgebäude und Gymnasium; Gustav Heinkel Weltkarte.
A 606.4 - Wandbilder (Pflanzen und Tiere) von Eva Lindner, Karl-Heinz Feisst, Bernhard Lippsmeier und Gustav Heinkel für Privathäuser.
A 606.5 - Wandbilder (Figuren) von Gustav Heinkel in Heidelberg, Bahnhofshalle-Karlstor; Erwin Spuler für die Bar eines Überseedampfers, Karl-Heinz Feisst, Schalterhalle einer Bank; Paula Maria Walter Hausschmuck "St. Florian"; Max Heinze Hausschmuck "St. Georg"; Eva Lindner "Franziskus" und "Trojanischer Krieg"; Dietmar Liedke Bildtafeln in Metallrahmen, Tom Hops u.a. Eingangshalle; H. ? Dietrich, Karlsruhe, Doppelwappen.
A 606.1 - Wandschmuck für Kirchen und Kapellen: von Bernhard Lippsmeier (Entwurf) in Lübeck, St. Vicelin-Kirche; Karl-Heinz Feisst in Bad Soden, Neue kath. Kirche; Erwin Spuler in Rastatt, Neue Friedhofskapelle.
A 606.2 - Krankenhäuser: von Erwin Spuler in Heidelberg Neues Klinikum; Eva Lindner Gesundheitsamt und Eingangshalle einer Klinik; Karl-Heinz Feisst St. Michael in einem Krankenhaus.
A 606.3 - Schulen und Verwaltungsgebäude: von Karl-Heinz Feisst in Stuttgart, Württembergische Gebäudebrandversicherungsanstalt, Frankfurt, Fendel-Schiffahrts AG, Grötzingen, Neue Schule, Arbeitsamt, Schul- und Verwaltungsgebäude, Gemeinde- und Privathaus; Eva Lindner in Kehl-Sölling, Volksschule, Rastatt, Gewerbeschule, Treppenhaus und Pausenhalle, Wohnhaus; Richard Seewald (Wandmalerei); Erwin Spuler in Karlsruhe, Karlsruher Lebensversicherungsbankgebäude und Gymnasium; Gustav Heinkel Weltkarte.
A 606.4 - Wandbilder (Pflanzen und Tiere) von Eva Lindner, Karl-Heinz Feisst, Bernhard Lippsmeier und Gustav Heinkel für Privathäuser.
A 606.5 - Wandbilder (Figuren) von Gustav Heinkel in Heidelberg, Bahnhofshalle-Karlstor; Erwin Spuler für die Bar eines Überseedampfers, Karl-Heinz Feisst, Schalterhalle einer Bank; Paula Maria Walter Hausschmuck "St. Florian"; Max Heinze Hausschmuck "St. Georg"; Eva Lindner "Franziskus" und "Trojanischer Krieg"; Dietmar Liedke Bildtafeln in Metallrahmen, Tom Hops u.a. Eingangshalle; H. ? Dietrich, Karlsruhe, Doppelwappen.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:18 MESZ
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