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. 1626: März-April 1626
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Enthält u.a.: Werbung von Truppen durch Albrecht von Wallenstein
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Dörfer Würges, Dombach, Haintchen, Schwickershausen, Erbach und Oberselters
Enthält u.a.: Pfändungen und Erhebung von Kriegskontributionen in Löhnberg
Enthält u.a.: Kriegsnöte des Amtes Camberg
Enthält u.a.: Erwerb von Wein durch Panthaleon Wachtel beim Komtur zu Koblenz
Enthält u.a.: Lieferung von Korn durch Johann Lachs an Johann Huß in Boppard
Enthält u.a.: Militäraktionen der Truppen des Generals Tilly in den Niederlanden
Enthält u.a.: Verzeichnis der Schulden der Erben müller in Langenholdingshausen gegenüber Lutgard von und zu der Hees
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Hans Ferndorff in Niederweiler
Enthält u.a.: Verkauf eines Hengsts durch Hermann Klemm in Detmold
Enthält u.a.: Einquartierung holsteinischer Truppen
Enthält u.a.: Pensionsforderungen der Christina von Leuning
Enthält u.a.: Einrichtung des Musterplatzes zu Hadamar für das Regiment des Obristen Johann Philipp Hausmann
Enthält u.a.: Geburt des Grafen Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Beatus Moses, Konrad Kaps, Panthaleon Wachtel, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Melchior Wormser, Simon Rosbach, Jost Petri, Wilhelm Stöver, Martin Naurath, Jost Joachim von Leuning, Gräfin Katharina Belgia von Hanau, Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen,Graf Wilhelm von Solms, Graf Georg von Sayn-Wittgenstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.