Grenadier-Regiment 110 (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 456 F 36
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) >> Krieg >> XIV. (Badisches) Armeekorps >> Infanterie- und Maschinengewehr-Formationen
1832-1920
Überlieferungsgeschichte
Das Regiment wurde am 22. Oktober 1852 als 2. Linien-Infanterie-Regiment neu aufgestellt. Nach weiteren Umbenennungen erhielt die Einheit am 1. Mai 1871 die Bezeichnung 2. Badisches Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm. Infolge der mit Preußen abgeschlossenen Militärkonvention und der damit verbundenen Durchnummerierung der Einheiten kam nach preußischem Vorbild am 18. Mai 1871 der Zusatz Nr. 110 hinzu. Ab dem 2. August 1888 erhielt die Einheit die endgültige Bezeichnung 2. Badisches Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm I. Nr. 110. Bei Kriegsausbruch gehörte das Regiment zur 55. Infanterie-Brigade (28. Infanterie-Division).
Zu Kriegsbeginn hatte jedes Infanterie Regiment, einschließlich der Reserve- und Landwehr-Infanterie-Regimenter, für die Ausbildung des Ersatzes ein Ersatz-Bataillon aufgestellt. Im Januar 1915 wurde die Aufstellung eines weiteren Ersatz-Bataillons angeordnet. Neben der Ausbildung des Heeresersatzes wurden durch die Ersatz-Bataillone auch neue Einheiten formiert. Das I. Ersatz-Bataillon wurde am 2. August 1914 errichtet und in Mannheim stationiert. Das II. Ersatz-Bataillon wurde am 6. Februar 1915 in Schwetzingen gebildet. Es wurde im November 1917 wieder aufgelöst.
Infolge der Demobilmachung blieben ab dem 2. Mai 1919 im Bereich des XIV. Armeekorps nur das Generalkommando, vier höhere Auflösungsstäbe und je eine Abwicklungsstelle bei denjenigen Infanterie- und Artillerie-Regimentern bestehen, die zum Friedensetat vor 1914 zählten.
Im Freistaat Baden begann am 13. Januar 1919 mit der Annahme von Freiwilligen die Neubildung des badischen Volksheeres. Reichs- und Badische Volksregierung ließen als Reaktion auf den sogenannten "Spartakus-Aufstand" im Februar 1919 zusätzlich zu den bereits bestehenden Freiwilligenformationen bei allen Einheiten weitere Freiwilligenverbände aufstellen.
Inhalt und Bewertung
Es handelt sich um die Akten des 2. Badischen Grenadier-Regiments Kaiser Wilhelm I. Nr. 110, des I. und II. Ersatz-Bataillons sowie der Abwicklungsstelle des Regiments.
Inhaltlich besteht der Bestand vor allem aus der Überlieferung der allgemeinen internen Verwaltung eines Regiments, seinen Gefechten und Bewegungen und der Gewährleistung der permanenten Kampfbereitschaft sowie der Ausbildung in den Ersatz-Bataillonen. Besonders nennenswert sind die Aktengruppen über das Militärwesen vor 1914, die Kriegsgedenkmünzen 1871/71, die Garnisonsangelegenheiten, die militärischen Operationen, die Gefechtsberichte, die Kriegstagebücher, die Personalsachen, die militärischen Verluste, die militärischen Befehle, das Sanitätswesen, die militärischen Auszeichnungen, die Ausbildung in der Heimat, die Neuaufstellung und Unterbringung von Formationen, die Demobilmachung, die neutrale Zone, den Grenzschutz und die Organisation der Freiwilligenformationen.
Regimentsgeschichte: Das Regiment wurde am 22. Oktober 1852 als 2. Linien-Infanterie-Regiment neu aufgestellt. Nach weiteren Umbenennungen erhielt die Einheit am 1. Mai 1871 die Bezeichnung 2. Badisches Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm. Infolge der mit Preußen abgeschlossenen Militärkonvention und der damit verbundenen Durchnummerierung der Einheiten kam nach preußischem Vorbild am 18. Mai 1871 der Zusatz Nr. 110 hinzu. Ab dem 2. August 1888 erhielt die Einheit die endgültige Bezeichnung 2. Badisches Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm I. Nr. 110. Bei Kriegsausbruch gehörte das Regiment zur 55. Infanterie-Brigade (28. Infanterie-Division). Zu Kriegsbeginn hatte jedes Infanterie Regiment, einschließlich der Reserve- und Landwehr-Infanterie-Regimenter, für die Ausbildung des Ersatzes ein Ersatz-Bataillon aufgestellt. Im Januar 1915 wurde die Aufstellung eines weiteren Ersatz-Bataillons angeordnet. Neben der Ausbildung des Heeresersatzes wurden durch die Ersatz-Bataillone auch neue Einheiten formiert. Das I. Ersatz-Bataillon wurde am 2. August 1914 errichtet und in Mannheim stationiert. Das II. Ersatz-Bataillon wurde am 6. Februar 1915 in Schwetzingen gebildet. Es wurde im November 1917 wieder aufgelöst. Infolge der Demobilmachung blieben ab dem 2. Mai 1919 im Bereich des XIV. Armeekorps nur das Generalkommando, 4 höhere Auflösungsstäbe und je eine Abwicklungsstelle bei denjenigen Infanterie- und Artillerie-Regimentern bestehen, die zum Friedensetat vor 1914 zählten. Im Freistaat Baden begann am 13. Januar 1919 mit der Annahme von Freiwilligen die Neubildung des badischen Volksheeres. Reichs- und Badische Volksregierung ließen als Reaktion auf den sogenannten "Spartakus-Aufstand" im Februar 1919 zusätzlich zu den bereits bestehenden Freiwilligenformationen bei allen Einheiten weitere Freiwilligenverbände aufstellen.
Kombiniertes Regiment Kirch: Diese nur zeitweilig bestehende Einheit setzte sich aus den Bataillonsstäben des II. und III. Bataillons des Grenadier-Regiments 110, des III. Bataillions des Infanterie-Regiments 102 und der Maschinengewehrkompanie des Grenadier-Regiments 110 zusammen.
Bestandsgeschichte: Nach Kriegsende verblieben die Akten bei der Abwicklungsstelle des Grenadier-Regiments Nr. 110. Ab Januar 1920 wurde mit der Einrichtung eines Archivs des XIV. Armeekorps begonnen, in dem die Archive der Abwicklungsstellen zusammengeführt wurden. Im Herbst 1920 zog das Korpsarchiv in die Infanteriekaserne Heilbronn um. Ab Januar 1921 trat das Korpsarchiv unter der Bezeichnung Aktenverwaltung XIV in den Geschäftsbereich des Reichsministeriums des Innern, bevor es am 1. April 1921 als Archivzweigstelle Heilbronn dem Reichsarchiv in Potsdam eingegliedert wurde. Infolge der Vereinigung der Reichsarchivzweigstellen Heilbronn und Stuttgart gelangten die Bestände im Jahr 1924 nach Stuttgart. Die Württembergische Archivdirektion, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die Verwaltung der Bestände des Heeresarchivs Stuttgart übernahm, gab in den Jahren 1947 bis 1949 die Überlieferung des XIV. Armeekorps an das Generallandesarchiv Karlsruhe ab. Eine sehr ausführliche Bestandsgeschichte ist im Vorwort des Stellvertretenden Generalkommandos des XIV. Armeekorps (Bestand 456 F 8) enthalten. Der Bestand umfasst 452 Faszikel mit einem Umfang von 9 laufenden Metern.
Literaturhinweise: Die Badener im Weltkrieg 1914/18, bearbeitet von Wilhelm Müller-Loebnitz, Karlsruhe 1935. Becker, (Ernst): Geschichte des 2. Badischen Grenadier-Regiments Kaiser Wilhelm Nr. 110, Berlin 1877. Bodenstein, (Wilhelm): Offizier-Stammliste des 2. Badischen Grenadier-Regiments Kaiser Wilhelm I. Nr. 110, Oldenburg 1902. Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden 1648-1939, hrsg. vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt Freiburg, München 1983. Fenske, Hans: Die Verwaltung im Ersten Weltkrieg, in: Deutsche Verwaltungsgeschichte, Bd. 3, Stuttgart 1984, S. 866-908. Fischer, Joachim: Zehn Jahre Militärarchiv des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 37 (1978), S. 362-368. [Grenadier-Regiment 110:] Kurzgefasste Geschichte des 2. Badischen Grenadier-Regiments Kaiser Wilhelm I. Nr. 110, Berlin (ca. 1897). [Grenadier-Regiment 110]: 110er Tag, 75jähriges Jubiläum des 2. Badischen Grenadier-Regiments Kaiser Wilhelm I. Nr. 110, Mannheim 1927. Grüter, (Otto) von; Lorenz, (Heinz); Kirch, (Paul); Schede, (Wolf): Das 2. Badische Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm I. Nr. 110 im Weltkriege 1914-1918, Oldenburg 1927. Jäger, Harald: Das militärische Archivgut in der Bundesrepublik für die Zeit von 1871 bis 1919, in: Militärgeschichtliche Mitteilungen 1968/2, S. 135-138. Körner, Philipp: Erinnerungen eines Einjährig-Freiwilligen vom 2. badischen Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm I. Nr. 110 an den Feldzug 1870/71, Karlsruhe 1900. L'Estocq, von: Geschichte des 2. Badischen Grenadier-Regiments Kaiser Wilhelm I. Nr. 110, Leipzig (1905). Morneweg, Karl: Das 2. Badische Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm Nr. 110 unter der 25jährigen Inhaberschaft seiner Majestät des Kaisers Wilhelm I., Heidelberg 1882. Rochlitz, Walter: Ehemaliges 2. Badisches Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm I. Nr. 110, Berlin 1938. Schede, (Wolf): Das 2. Badische Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm I. Nr. 110 im Weltkriege 1914-1918, Heidelberg 1921. Übersicht über die Bestände des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, bearbeitet von Joachim Fischer (Veröffentlichung der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg, Bd. 31), Stuttgart 1983.
Das Regiment wurde am 22. Oktober 1852 als 2. Linien-Infanterie-Regiment neu aufgestellt. Nach weiteren Umbenennungen erhielt die Einheit am 1. Mai 1871 die Bezeichnung 2. Badisches Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm. Infolge der mit Preußen abgeschlossenen Militärkonvention und der damit verbundenen Durchnummerierung der Einheiten kam nach preußischem Vorbild am 18. Mai 1871 der Zusatz Nr. 110 hinzu. Ab dem 2. August 1888 erhielt die Einheit die endgültige Bezeichnung 2. Badisches Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm I. Nr. 110. Bei Kriegsausbruch gehörte das Regiment zur 55. Infanterie-Brigade (28. Infanterie-Division).
Zu Kriegsbeginn hatte jedes Infanterie Regiment, einschließlich der Reserve- und Landwehr-Infanterie-Regimenter, für die Ausbildung des Ersatzes ein Ersatz-Bataillon aufgestellt. Im Januar 1915 wurde die Aufstellung eines weiteren Ersatz-Bataillons angeordnet. Neben der Ausbildung des Heeresersatzes wurden durch die Ersatz-Bataillone auch neue Einheiten formiert. Das I. Ersatz-Bataillon wurde am 2. August 1914 errichtet und in Mannheim stationiert. Das II. Ersatz-Bataillon wurde am 6. Februar 1915 in Schwetzingen gebildet. Es wurde im November 1917 wieder aufgelöst.
Infolge der Demobilmachung blieben ab dem 2. Mai 1919 im Bereich des XIV. Armeekorps nur das Generalkommando, vier höhere Auflösungsstäbe und je eine Abwicklungsstelle bei denjenigen Infanterie- und Artillerie-Regimentern bestehen, die zum Friedensetat vor 1914 zählten.
Im Freistaat Baden begann am 13. Januar 1919 mit der Annahme von Freiwilligen die Neubildung des badischen Volksheeres. Reichs- und Badische Volksregierung ließen als Reaktion auf den sogenannten "Spartakus-Aufstand" im Februar 1919 zusätzlich zu den bereits bestehenden Freiwilligenformationen bei allen Einheiten weitere Freiwilligenverbände aufstellen.
Inhalt und Bewertung
Es handelt sich um die Akten des 2. Badischen Grenadier-Regiments Kaiser Wilhelm I. Nr. 110, des I. und II. Ersatz-Bataillons sowie der Abwicklungsstelle des Regiments.
Inhaltlich besteht der Bestand vor allem aus der Überlieferung der allgemeinen internen Verwaltung eines Regiments, seinen Gefechten und Bewegungen und der Gewährleistung der permanenten Kampfbereitschaft sowie der Ausbildung in den Ersatz-Bataillonen. Besonders nennenswert sind die Aktengruppen über das Militärwesen vor 1914, die Kriegsgedenkmünzen 1871/71, die Garnisonsangelegenheiten, die militärischen Operationen, die Gefechtsberichte, die Kriegstagebücher, die Personalsachen, die militärischen Verluste, die militärischen Befehle, das Sanitätswesen, die militärischen Auszeichnungen, die Ausbildung in der Heimat, die Neuaufstellung und Unterbringung von Formationen, die Demobilmachung, die neutrale Zone, den Grenzschutz und die Organisation der Freiwilligenformationen.
Regimentsgeschichte: Das Regiment wurde am 22. Oktober 1852 als 2. Linien-Infanterie-Regiment neu aufgestellt. Nach weiteren Umbenennungen erhielt die Einheit am 1. Mai 1871 die Bezeichnung 2. Badisches Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm. Infolge der mit Preußen abgeschlossenen Militärkonvention und der damit verbundenen Durchnummerierung der Einheiten kam nach preußischem Vorbild am 18. Mai 1871 der Zusatz Nr. 110 hinzu. Ab dem 2. August 1888 erhielt die Einheit die endgültige Bezeichnung 2. Badisches Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm I. Nr. 110. Bei Kriegsausbruch gehörte das Regiment zur 55. Infanterie-Brigade (28. Infanterie-Division). Zu Kriegsbeginn hatte jedes Infanterie Regiment, einschließlich der Reserve- und Landwehr-Infanterie-Regimenter, für die Ausbildung des Ersatzes ein Ersatz-Bataillon aufgestellt. Im Januar 1915 wurde die Aufstellung eines weiteren Ersatz-Bataillons angeordnet. Neben der Ausbildung des Heeresersatzes wurden durch die Ersatz-Bataillone auch neue Einheiten formiert. Das I. Ersatz-Bataillon wurde am 2. August 1914 errichtet und in Mannheim stationiert. Das II. Ersatz-Bataillon wurde am 6. Februar 1915 in Schwetzingen gebildet. Es wurde im November 1917 wieder aufgelöst. Infolge der Demobilmachung blieben ab dem 2. Mai 1919 im Bereich des XIV. Armeekorps nur das Generalkommando, 4 höhere Auflösungsstäbe und je eine Abwicklungsstelle bei denjenigen Infanterie- und Artillerie-Regimentern bestehen, die zum Friedensetat vor 1914 zählten. Im Freistaat Baden begann am 13. Januar 1919 mit der Annahme von Freiwilligen die Neubildung des badischen Volksheeres. Reichs- und Badische Volksregierung ließen als Reaktion auf den sogenannten "Spartakus-Aufstand" im Februar 1919 zusätzlich zu den bereits bestehenden Freiwilligenformationen bei allen Einheiten weitere Freiwilligenverbände aufstellen.
Kombiniertes Regiment Kirch: Diese nur zeitweilig bestehende Einheit setzte sich aus den Bataillonsstäben des II. und III. Bataillons des Grenadier-Regiments 110, des III. Bataillions des Infanterie-Regiments 102 und der Maschinengewehrkompanie des Grenadier-Regiments 110 zusammen.
Bestandsgeschichte: Nach Kriegsende verblieben die Akten bei der Abwicklungsstelle des Grenadier-Regiments Nr. 110. Ab Januar 1920 wurde mit der Einrichtung eines Archivs des XIV. Armeekorps begonnen, in dem die Archive der Abwicklungsstellen zusammengeführt wurden. Im Herbst 1920 zog das Korpsarchiv in die Infanteriekaserne Heilbronn um. Ab Januar 1921 trat das Korpsarchiv unter der Bezeichnung Aktenverwaltung XIV in den Geschäftsbereich des Reichsministeriums des Innern, bevor es am 1. April 1921 als Archivzweigstelle Heilbronn dem Reichsarchiv in Potsdam eingegliedert wurde. Infolge der Vereinigung der Reichsarchivzweigstellen Heilbronn und Stuttgart gelangten die Bestände im Jahr 1924 nach Stuttgart. Die Württembergische Archivdirektion, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die Verwaltung der Bestände des Heeresarchivs Stuttgart übernahm, gab in den Jahren 1947 bis 1949 die Überlieferung des XIV. Armeekorps an das Generallandesarchiv Karlsruhe ab. Eine sehr ausführliche Bestandsgeschichte ist im Vorwort des Stellvertretenden Generalkommandos des XIV. Armeekorps (Bestand 456 F 8) enthalten. Der Bestand umfasst 452 Faszikel mit einem Umfang von 9 laufenden Metern.
Literaturhinweise: Die Badener im Weltkrieg 1914/18, bearbeitet von Wilhelm Müller-Loebnitz, Karlsruhe 1935. Becker, (Ernst): Geschichte des 2. Badischen Grenadier-Regiments Kaiser Wilhelm Nr. 110, Berlin 1877. Bodenstein, (Wilhelm): Offizier-Stammliste des 2. Badischen Grenadier-Regiments Kaiser Wilhelm I. Nr. 110, Oldenburg 1902. Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden 1648-1939, hrsg. vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt Freiburg, München 1983. Fenske, Hans: Die Verwaltung im Ersten Weltkrieg, in: Deutsche Verwaltungsgeschichte, Bd. 3, Stuttgart 1984, S. 866-908. Fischer, Joachim: Zehn Jahre Militärarchiv des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 37 (1978), S. 362-368. [Grenadier-Regiment 110:] Kurzgefasste Geschichte des 2. Badischen Grenadier-Regiments Kaiser Wilhelm I. Nr. 110, Berlin (ca. 1897). [Grenadier-Regiment 110]: 110er Tag, 75jähriges Jubiläum des 2. Badischen Grenadier-Regiments Kaiser Wilhelm I. Nr. 110, Mannheim 1927. Grüter, (Otto) von; Lorenz, (Heinz); Kirch, (Paul); Schede, (Wolf): Das 2. Badische Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm I. Nr. 110 im Weltkriege 1914-1918, Oldenburg 1927. Jäger, Harald: Das militärische Archivgut in der Bundesrepublik für die Zeit von 1871 bis 1919, in: Militärgeschichtliche Mitteilungen 1968/2, S. 135-138. Körner, Philipp: Erinnerungen eines Einjährig-Freiwilligen vom 2. badischen Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm I. Nr. 110 an den Feldzug 1870/71, Karlsruhe 1900. L'Estocq, von: Geschichte des 2. Badischen Grenadier-Regiments Kaiser Wilhelm I. Nr. 110, Leipzig (1905). Morneweg, Karl: Das 2. Badische Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm Nr. 110 unter der 25jährigen Inhaberschaft seiner Majestät des Kaisers Wilhelm I., Heidelberg 1882. Rochlitz, Walter: Ehemaliges 2. Badisches Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm I. Nr. 110, Berlin 1938. Schede, (Wolf): Das 2. Badische Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm I. Nr. 110 im Weltkriege 1914-1918, Heidelberg 1921. Übersicht über die Bestände des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, bearbeitet von Joachim Fischer (Veröffentlichung der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg, Bd. 31), Stuttgart 1983.
452 Archivalieneinheiten
Bestand
Die Badener im Weltkrieg 1914/18, bearbeitet von Wilhelm Müller-Loebnitz, Karlsruhe 1935.
Becker, (Ernst): Geschichte des 2. Badischen Grenadier-Regiments Kaiser Wilhelm Nr. 110, Berlin 1877.
Bodenstein, (Wilhelm): Offizier-Stammliste des 2. Badischen Grenadier-Regiments Kaiser Wilhelm I. Nr. 110, Oldenburg 1902.
Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden 1648-1939, hrsg. vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt Freiburg, München 1983.
Fenske, Hans: Die Verwaltung im Ersten Weltkrieg, in: Deutsche Verwaltungsgeschichte, Bd. 3, Stuttgart 1984, S. 866-908.
Fischer, Joachim: Zehn Jahre Militärarchiv des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 37 (1978), S. 362-368.
[Grenadier-Regiment 110:] Kurzgefasste Geschichte des 2. Badischen Grenadier-Regiments Kaiser Wilhelm I. Nr. 110, Berlin (ca. 1897).
[Grenadier-Regiment 110]: 110er Tag, 75jähriges Jubiläum des 2. Badischen Grenadier-Regiments Kaiser Wilhelm I. Nr. 110, Mannheim 1927.
Grüter, (Otto) von; Lorenz, (Heinz); Kirch, (Paul); Schede, (Wolf): Das 2. Badische Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm I. Nr. 110 im Weltkriege 1914-1918, Oldenburg 1927.
Jäger, Harald: Das militärische Archivgut in der Bundesrepublik für die Zeit von 1871 bis 1919, in: Militärgeschichtliche Mitteilungen 1968/2, S. 135-138.
Körner, Philipp: Erinnerungen eines Einjährig-Freiwilligen vom 2. badischen Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm I. Nr. 110 an den Feldzug 1870/71, Karlsruhe 1900.
L'Estocq, von: Geschichte des 2. Badischen Grenadier-Regiments Kaiser Wilhelm I. Nr. 110, Leipzig (1905).
Morneweg, Karl: Das 2. Badische Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm Nr. 110 unter der 25jährigen Inhaberschaft seiner Majestät des Kaisers Wilhelm I., Heidelberg 1882.
Rochlitz, Walter: Ehemaliges 2. Badisches Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm I. Nr. 110, Berlin 1938.
Schede, (Wolf): Das 2. Badische Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm I. Nr. 110 im Weltkriege 1914-1918, Heidelberg 1921.
Übersicht über die Bestände des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, bearbeitet von Joachim Fischer (Veröffentlichung der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg, Bd. 31), Stuttgart 1983.
Becker, (Ernst): Geschichte des 2. Badischen Grenadier-Regiments Kaiser Wilhelm Nr. 110, Berlin 1877.
Bodenstein, (Wilhelm): Offizier-Stammliste des 2. Badischen Grenadier-Regiments Kaiser Wilhelm I. Nr. 110, Oldenburg 1902.
Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden 1648-1939, hrsg. vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt Freiburg, München 1983.
Fenske, Hans: Die Verwaltung im Ersten Weltkrieg, in: Deutsche Verwaltungsgeschichte, Bd. 3, Stuttgart 1984, S. 866-908.
Fischer, Joachim: Zehn Jahre Militärarchiv des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 37 (1978), S. 362-368.
[Grenadier-Regiment 110:] Kurzgefasste Geschichte des 2. Badischen Grenadier-Regiments Kaiser Wilhelm I. Nr. 110, Berlin (ca. 1897).
[Grenadier-Regiment 110]: 110er Tag, 75jähriges Jubiläum des 2. Badischen Grenadier-Regiments Kaiser Wilhelm I. Nr. 110, Mannheim 1927.
Grüter, (Otto) von; Lorenz, (Heinz); Kirch, (Paul); Schede, (Wolf): Das 2. Badische Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm I. Nr. 110 im Weltkriege 1914-1918, Oldenburg 1927.
Jäger, Harald: Das militärische Archivgut in der Bundesrepublik für die Zeit von 1871 bis 1919, in: Militärgeschichtliche Mitteilungen 1968/2, S. 135-138.
Körner, Philipp: Erinnerungen eines Einjährig-Freiwilligen vom 2. badischen Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm I. Nr. 110 an den Feldzug 1870/71, Karlsruhe 1900.
L'Estocq, von: Geschichte des 2. Badischen Grenadier-Regiments Kaiser Wilhelm I. Nr. 110, Leipzig (1905).
Morneweg, Karl: Das 2. Badische Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm Nr. 110 unter der 25jährigen Inhaberschaft seiner Majestät des Kaisers Wilhelm I., Heidelberg 1882.
Rochlitz, Walter: Ehemaliges 2. Badisches Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm I. Nr. 110, Berlin 1938.
Schede, (Wolf): Das 2. Badische Grenadier-Regiment Kaiser Wilhelm I. Nr. 110 im Weltkriege 1914-1918, Heidelberg 1921.
Übersicht über die Bestände des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, bearbeitet von Joachim Fischer (Veröffentlichung der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg, Bd. 31), Stuttgart 1983.
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
03.04.2025, 11:03 AM CEST
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Hierarchy detail view
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) (Archival tectonics)
- Krieg (Archival tectonics)
- XIV. (Badisches) Armeekorps (Archival tectonics)
- Infanterie- und Maschinengewehr-Formationen (Archival tectonics)
- Grenadier-Regiment 110 (Archival holding)