Belegexemplare 1980-1985 (2)
Vollständigen Titel anzeigen
1034 Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt, 1034/324
1034 Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt
Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt >> 5. Belegexemplare Veröffentlichungen >> 5.1 selbständige Veröffentlichungen und Herausgaben
1980 - 1985
Enthält: 1. Zusammen mit Achim Barsch: Generative Phonologie und Generative Metrik. Rekonstruktive Untersuchungen auf der Grenze zwischen Linguistik und Literaturwissenschaft. Opladen 1981 (Forschungsberichte des Landes NRW Nr. 3008 / Fachgruppe Geisteswissenschaften); 2. Zusammen mit U. Bliesener: Practice in Text Analysis. Course Material. Berlin 1981; Teacher's Notes. Berlin 1982; 3. Teoria del testo. Per una linguistica della comunicazione verbale. Bologna 1982; 4. Japanische Übersetzung von: Elemente einer Textpoetik [München 1974]. Tokio 1984 (Keiso Semiotics); 5. Zusammen mit Helmut Hauptmeier: Einführung in die Empirische Literaturwissenschaft. Braunschweig, Wiesbaden 1985
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- LWL - Archivamt für Westfalen
- LWL - Archivamt für Westfalen. Westfälisches Literaturarchiv
- Westfälisches Literaturarchiv (Archivtektonik)
- Schriftsteller (Tektonik)
- Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt (Bestand)
- 5. Belegexemplare Veröffentlichungen (Gliederung)
- 5.1 selbständige Veröffentlichungen und Herausgaben (Gliederung)