Briefe des Hofmeisters
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7NL 197 Superintendent Friedrich August Henn, 9
7NL 197 Superintendent Friedrich August Henn Superintendent Friedrich August Henn
Superintendent Friedrich August Henn >> Bestände aus der Zeit in Haus Doorn >> Briefe und Telegramme
1931-1939
Enthält: -Brief des diensttuenden Hofmarschalls an Pfarrer Friedrich August Henn vom 16. Januar 1931 betr. eine Einladung zum Mittagessen in Haus Doorn am 2. Februar - Brief des diensttuenden Hofmarschalls, Wilhelm von Dommes (1867-1959), an Pfarrer Friedrich August Henn vom 5. März 1931 betr. eine Einladung zu einem Vortrag am 20. März 1931 - Brief des Hofmarschalls, Wilhelm Moritz Detlof Graf von Schwerin (1869-1940), an Pfarrer Friedrich August Henn vom 27. Dezember 1931 betr. den Silvestergottesdienst 1931 - Brief des diensttuenden Hofmarschalls, Wilhelm von Dommes, an Pfarrer Friedrich August Henn vom 27. November 1936 betr. den Silvestergottesdienst 1936 - Brief des Hofmarschalls, Graf von Schwerin, an Pfarrer Friedrich August Henn vom 22. Dezember 1936 betr. den Silvestergottesdienst 1936 und die Taufe der Tochter des Dieners Reibeholz - Einladung des diensttuenden Hofmarschalls an Pfarrer Friedrich August Henn zu einem Lichtbildvortrag von Prof. Franz Böhl/ Leiden (1882-1976) im Rahmen der Tagung der „Doorner Arbeitsgemeinschaft“ am 28. Oktober 1938 - Brief des Hofmarschalls, Graf von Schwerin, an Pfarrer Friedrich August Henn vom 9. Dezember 1938 betr. den Silvestergottesdienst 1938 - Brief des diensttuenden Hofmarschalls, Wilhelm von Dommes, an Pfarrer Friedrich August Henn vom 27. Dezember 1939 betr. den Silvestergottesdienst
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:57 MEZ