Korrespondenz A - H
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1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann, 1022/326
1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann Prof. Dr. Ulrich Horstmann
Prof. Dr. Ulrich Horstmann >> 02. Korrespondenzen
1995 - 1996
Enthält: u.a. A - Schriftwechsel mit Artemis & Winkler Verlag (v.a. zur Umstrukturierung des Verlags), Marburg und Zürich bzw. Düsseldorf, 12.08.1996, 27.03.1995, 18.01.1995, 12.01.1995 B - Schriftwechsel mit Zs. "Der Blaue Reiter" (Veröffentlichung des Beitrags: "Sind Werte gefährlich?"; Option eines Abdrucks von Aphorismen), Marburg und Stuttgart, 8 Briefe, 21.10.1995 - 11.12.1996 - Schriftwechsel mit Prof. Dr. Hartmut Böhme (Austausch von Veröffentlichungen), Marburg und Berlin, 02.06.1996, 28.02.1995, 10.02.1995, 27.01.1995 - Schriftwechsel mit Bunte Raben Verlag (Neuausgabe von James Thomsons "Nachtstadt"), Gießen bzw. Marburg und Lintig-Meckelstedt, 9 Briefe, 25.10.1996 - 21.12.1996 E - Schriftwechsel mit Gerd-Peter Eigner (Austausch von Veröffentlichungen), Marburg und Berlin, 31.08.1996, 29.08.1996, 19.03.1996, 16.03.1996 F - Schriftwechsel mit der Arbeitsstelle Forschungstransfer der WWU Münster, Susanne Hefti (Drucklegung eines Vortrags aus "Spektrum Literatur"; Prosaband "Konservatorium"), Marburg und Münster, 7 Briefe, 03.08.1995 - 04.03.1996 H - Schriftwechsel mit Robert Habeck und Andrea Paluch (Übersetzung/Ausgabe von Gedichten Roger McGoughs), Gießen bzw. Marburg und Hamburg bzw. Frankfurt, 23 Briefe / Karten, 12.07.1995 - 23.11.1996 - Schriftwechsel mit Georg Heinemann / Deggerich (u.a. zu James Thomson), Marburg und Krefeld, 30.03.1996, 30.05.1995, 12.01.1995, 07.01.1995 - Schriftwechsel mit Russell Hoban (u.a. Lesung in Marburg), Marburg und London, 7 Briefe, 06.11.1995 - 30.01.1996 - Schriftwechsel mit Prof. Dr. Peter Hühn (v.a. zur Ausgabe der Ted Hughes-Gedichte im Mattes Verlag), Gießen bzw. Marburg und Hamburg, 9 Briefe, 18.04.1995 - 13.12.1996
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:51 MEZ