BUTZBACH, STADT: Brief- und Verordnungsbuch der Stadt Butzbach, enthaltend vor allem Eidesformeln der Ratspersonen und städtischen Funktionsträger, landgräfliche Verordnungen, Reskripte und Privilegien, städtische Statuten, Zunftordnungen, Personallisten, Vergleichsbriefe und Grenzrezesse, Huldigungserklärungen, Bestallungsbriefe, Schriftwechsel mit der landgräflichen Kanzlei, Suppliken, Abschriften älterer Urkunden und rechtserheblicher Dokumente, angelegt 1562, fortgeführt bis 1631, mit Nachträgen und Zusätzen der Jahre 1703 bis 1721
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BUTZBACH, STADT: Brief- und Verordnungsbuch der Stadt Butzbach, enthaltend vor allem Eidesformeln der Ratspersonen und städtischen Funktionsträger, landgräfliche Verordnungen, Reskripte und Privilegien, städtische Statuten, Zunftordnungen, Personallisten, Vergleichsbriefe und Grenzrezesse, Huldigungserklärungen, Bestallungsbriefe, Schriftwechsel mit der landgräflichen Kanzlei, Suppliken, Abschriften älterer Urkunden und rechtserheblicher Dokumente, angelegt 1562, fortgeführt bis 1631, mit Nachträgen und Zusätzen der Jahre 1703 bis 1721
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C 1 Nr. 48
C 1 B Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Kanzleibücher
Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Kanzleibücher >> B Kanzleibücher
(1368-) 1562-1631, 1703-1729
Enthält u.a.: Bürgermeisterliste für die Jahre 1400 bis 1561 (Bl. 410-422v)
Enthält u.a.: Namensverzeichnis der städtischen Rotten von 1592 (Bl. 466 f.)
Enthält u.a.: Abschrift des Butzbacher Burgfriedens von 1573 Mai 5 (Bl. 370-375v)
Enthält u.a.: Zunftprivileg Werners v. Eppstein-Münzenberg, Eberhards v. Eppstein-Königstein und Walthers v. Eppstein-Breuberg für die Metzger von 1403 und 1405 (Bl 19 ff., 32v ff )
Enthält u.a.: Zunftprivileg Philipps VII. v. Falkenstein-Münzenberg von 1405/1406 für die Bäcker, Schuhmacher und Schmiede (Bl. 21v ff.)
Enthält u.a.: Chronik für 1578 (Bl. 255 f.)
Enthält u.a.: Modernes Sachregister (Bl. 1)
Darin auch: Papierlibell, 2°, Holzdeckel mit Pergamentüberzug (Blindprägung) und Lederschließen (ehemals Metallschließen), 518 Bl.
Enthält u.a.: Namensverzeichnis der städtischen Rotten von 1592 (Bl. 466 f.)
Enthält u.a.: Abschrift des Butzbacher Burgfriedens von 1573 Mai 5 (Bl. 370-375v)
Enthält u.a.: Zunftprivileg Werners v. Eppstein-Münzenberg, Eberhards v. Eppstein-Königstein und Walthers v. Eppstein-Breuberg für die Metzger von 1403 und 1405 (Bl 19 ff., 32v ff )
Enthält u.a.: Zunftprivileg Philipps VII. v. Falkenstein-Münzenberg von 1405/1406 für die Bäcker, Schuhmacher und Schmiede (Bl. 21v ff.)
Enthält u.a.: Chronik für 1578 (Bl. 255 f.)
Enthält u.a.: Modernes Sachregister (Bl. 1)
Darin auch: Papierlibell, 2°, Holzdeckel mit Pergamentüberzug (Blindprägung) und Lederschließen (ehemals Metallschließen), 518 Bl.
Butzbach
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Butzbach
Vermerke: Deskriptoren: Eppstein-Münzenberg, Werner v.
Vermerke: Deskriptoren: Eppstein-Königsberg, Eberhard v.
Vermerke: Deskriptoren: Eppstein-Breuberg, Walther v.
Vermerke: Deskriptoren: Eppstein-Münzenberg, Werner v.
Vermerke: Deskriptoren: Eppstein-Königsberg, Eberhard v.
Vermerke: Deskriptoren: Eppstein-Breuberg, Walther v.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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