Ein- und Ausgänge A-Z: Juni 2005 bis Dezember 2006 A-K
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III. Abt., Rep. 230, Nr. 103
III. Abt., Rep. 230 Nachlass Wolf Singer
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2005-2006
Enthält u.a.: Thomas Buchheim.- Gretchen Breese.- Martin Büchsel.- Tobias Bonhoeffer.- Hans-Ullrich Balzer.- Yesekiel Ben-Ari.- Bernd Busch (Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung).- Stephan Bock (betr. Heinrich von Kleist).- Sigrid Berka.- Wolfgang de Boor.- Franz Caspar.- Hermann Düringer.- Hans Daucher.- Chris Decron (Haus der Kunst, München).- Robert Desimone.- Gisbert Englmeier (Buchen).- Patrizia Giampieri-Deutsch.- Carl Göbel.- Benedikt Grothe.- Michael Hagner.- Stuart Hameroff.- Heinrich G. Haas.- Roland Haas.- Michael Hermanussen.- Sarika Jalan.- Johannes Ickert.- Horst Kächele.- Paul Kirchhof.- Michael Krüger (Hanser Verlag).- Edda Küffner.- Renate Kroll.- Naoji Kimura.
Enthält auch: "Vom Bild zur Wahrnemung" (Vortrag München, 4.10.2005).- Typoskripzt von Gisbert Englmeier betr. Neuronenteilmengen und Gedächtnisinhalten.- Typoskript von Richard Kinseher zum Nahtoderlebnis als Gehirnfunktion.
Enthält auch: "Vom Bild zur Wahrnemung" (Vortrag München, 4.10.2005).- Typoskripzt von Gisbert Englmeier betr. Neuronenteilmengen und Gedächtnisinhalten.- Typoskript von Richard Kinseher zum Nahtoderlebnis als Gehirnfunktion.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ