Protokoll Nr. 29/71.- Umlauf am 5. April 1971: Bd. 1
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BArch DY 30/57380
DY 30-J IV 2/3/1731
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1971
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1731
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1999 bis 2000
Beschlussauszüge: DY 30/5471
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Bericht über den Stand der Vorbereitung der Frühjahrsbestellung 1971 - 2. Delegierungen an die Diplomatenhochschule des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der UdSSR in Moskau ab September 1971 - 3. Abberufung des Genossen Roland Hofmann; Bestätigung des Genossen Prof. Dr. Horst Kuhn - 4. Einsatz der Genossin Ute Dornberger - 5. Reise einer Delegation der Volkskammer in die VR Polen - 6. Entsendung des Genossen Dr. Haeublein nach Luxemburg - 7. Entsendung von Delegationen der Bezirksvorstände des FDGB nach Frankreich (Cottbus und Erfurt) - 8. Teilnahme des Genossen Prof. Dr. Horst Haase an der wissenschaftlichen Veranstaltung der Germanistenkommission in Budapest - 9. Teilnahme der Genossen Prof. Dr. Erich Hahn und Dr. Horst Taubert an einer Beratung in Bukarest - 10. Reise der Genossen Sperl, Ruschinski und Hoffmann nach Prag - 11. Entsendung des Genossen Dr. Wolfgang Hartmann nach Ghana - 12. Reise des Genossen Sperl nach Amsterdam - 13. Teilnahme der Genossen Seigewasser und Brauer an Tagungen in Wien - 14. Auszeichnungen zum 'Tag des Lehrers' mit dem Ehrentitel 'Verdienter Lehrer des Volkes' - 15. Auszeichnungen mit dem 'Kunstpreis der DDR' und dem Lessing-Preis - 16. Übersiedlung nach Schweden - 17. Übersiedlung in die VR Ungarn - 18. Auszeichnung des Genossen Prof. Hans Nathan - 19. Urnenbeisetzung des Genossen Josef Schlesinger - 20. Auszeichnungen mit dem 'Kunstpreis der DDR' und dem Lessing-Preis
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1731
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1999 bis 2000
Beschlussauszüge: DY 30/5471
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Bericht über den Stand der Vorbereitung der Frühjahrsbestellung 1971 - 2. Delegierungen an die Diplomatenhochschule des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der UdSSR in Moskau ab September 1971 - 3. Abberufung des Genossen Roland Hofmann; Bestätigung des Genossen Prof. Dr. Horst Kuhn - 4. Einsatz der Genossin Ute Dornberger - 5. Reise einer Delegation der Volkskammer in die VR Polen - 6. Entsendung des Genossen Dr. Haeublein nach Luxemburg - 7. Entsendung von Delegationen der Bezirksvorstände des FDGB nach Frankreich (Cottbus und Erfurt) - 8. Teilnahme des Genossen Prof. Dr. Horst Haase an der wissenschaftlichen Veranstaltung der Germanistenkommission in Budapest - 9. Teilnahme der Genossen Prof. Dr. Erich Hahn und Dr. Horst Taubert an einer Beratung in Bukarest - 10. Reise der Genossen Sperl, Ruschinski und Hoffmann nach Prag - 11. Entsendung des Genossen Dr. Wolfgang Hartmann nach Ghana - 12. Reise des Genossen Sperl nach Amsterdam - 13. Teilnahme der Genossen Seigewasser und Brauer an Tagungen in Wien - 14. Auszeichnungen zum 'Tag des Lehrers' mit dem Ehrentitel 'Verdienter Lehrer des Volkes' - 15. Auszeichnungen mit dem 'Kunstpreis der DDR' und dem Lessing-Preis - 16. Übersiedlung nach Schweden - 17. Übersiedlung in die VR Ungarn - 18. Auszeichnung des Genossen Prof. Hans Nathan - 19. Urnenbeisetzung des Genossen Josef Schlesinger - 20. Auszeichnungen mit dem 'Kunstpreis der DDR' und dem Lessing-Preis
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:59 MESZ
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