Vor dem Richter Abraham van der Ghier und den Schöffen Johann von dem Bongardt und Sweder van Gommersbach zu Emmerich vertragen sich Licentiat Herman Goltberg, Canonich zu Rees, Jacob Goltberg, Sohn des Deric, zugleich im Namen seiner Schwestern Wendela und Grietgen einerseits, Rutger inger Daen, Ryck von Asten und Arndt ter Bruggen an Stelle der Eheleute Heinrich Hoit und Bart von Asten und Liesbeth von Asten, Wittwe des Gerit Steppen gen. Peckstock andrerseits, wegen der Erbschaft der Othilia Hellincks, Ländereien bei der Schoenhegge im Lande von dem Berge.
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Vor dem Richter Abraham van der Ghier und den Schöffen Johann von dem Bongardt und Sweder van Gommersbach zu Emmerich vertragen sich Licentiat Herman Goltberg, Canonich zu Rees, Jacob Goltberg, Sohn des Deric, zugleich im Namen seiner Schwestern Wendela und Grietgen einerseits, Rutger inger Daen, Ryck von Asten und Arndt ter Bruggen an Stelle der Eheleute Heinrich Hoit und Bart von Asten und Liesbeth von Asten, Wittwe des Gerit Steppen gen. Peckstock andrerseits, wegen der Erbschaft der Othilia Hellincks, Ländereien bei der Schoenhegge im Lande von dem Berge.
AA 0472, 1256
AA 0472 Rees, Stift, Urkunden (AA 0472)
Rees, Stift, Urkunden (AA 0472) >> 1. Urkunden
1582 April 25
Vermerke: Siegel der Stadt verletzt.
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2026-04-28T08:18:42+0200
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.5. O - U (Tektonik)
- 1.2.5.5. Rees (Tektonik)
- 1.2.5.5.1. Stift (Tektonik)
- Rees, Stift, Urkunden AA 0472 (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)