28000 Allgemeine und grundsätzliche Fragen der Familien- und Bevölkerungspolitik.- Allgemeines: 1955 - 1961
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BArch B 136/6134
BArch B 136 Bundeskanzleramt
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1955-1961
Enthält:
Denkschrift des Bundesministers für Familienfragen: Der Familienlastenausgleich (Druck) 1955
Kompetenzstreit zwischen Bundesminister Franz-Josef Wuermeling und Anton Storch über Familienpolitische Maßnahmen 1956
"Kurzdenkschrift" des Bundesministers für Familienfragen über die Situation der Familien 1956-1957
Ursachen des Geburtenrückgangs 1957
Bundesminister Franz Josef Wuermeling: Bevölkerungspolitik und Geburtenbeschränkung, Vortrag im Bayerischen Rundfunk (Manuskript) 1958
Haushaltsmittel für die Jugend-, Ehe- und Familienberatung in den Einzelplan des Bundesministers für Familien- und Jugendfragen 1959
Informationsbroschüren des Bundespresseamtes zu Lastenausgleich und Familienpolitik 1961
Programm der Arbeitsgemeinschaft deutscher Familienorganisatione zur Familienpolitik 1961
Denkschrift des Bundesministers für Familienfragen: Der Familienlastenausgleich (Druck) 1955
Kompetenzstreit zwischen Bundesminister Franz-Josef Wuermeling und Anton Storch über Familienpolitische Maßnahmen 1956
"Kurzdenkschrift" des Bundesministers für Familienfragen über die Situation der Familien 1956-1957
Ursachen des Geburtenrückgangs 1957
Bundesminister Franz Josef Wuermeling: Bevölkerungspolitik und Geburtenbeschränkung, Vortrag im Bayerischen Rundfunk (Manuskript) 1958
Haushaltsmittel für die Jugend-, Ehe- und Familienberatung in den Einzelplan des Bundesministers für Familien- und Jugendfragen 1959
Informationsbroschüren des Bundespresseamtes zu Lastenausgleich und Familienpolitik 1961
Programm der Arbeitsgemeinschaft deutscher Familienorganisatione zur Familienpolitik 1961
Bundeskanzleramt (BK), 1949-
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:39 MESZ
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- B 136 Bundeskanzleramt (Gliederung)
- (2) Innere Verwaltung. Zivile Verteidigung. Öffentliches Dienstrecht. Gesundheitsfragen. Umweltfragen. Familie und Senioren. Frauen und Jugend Bildung und Wissenschaft. Kernenergie. Datenverarbeitung (DV). Information und Dokumentation (Gliederung)
- (28) Familie (Gliederung)
- (280) Familienangelegenheiten (ohne Jugendwesen) (Gliederung)
- (28000) Allgemeine und grundsätzliche Fragen zur Familien- und Bevölkerungspolitik (Gliederung)
- 28000 Allgemeine und grundsätzliche Fragen der Familien- und Bevölkerungspolitik.- Allgemeines (Serie)