Sitzungen der Konferenz der Beauftragten für den Datenschutz des Bundes und der Länder: Bd. 6
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BArch B 347/288
BArch B 347 Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz
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Dez. 1981-Sept. 1982
Enthält:
10. Konferenz der Landesbeauftragten und des Bundesbeauftragten für Datenschutz am 14. Dezember 1981 in Berlin mit den Tagesordnungspunkten (TOP):
0. "Protokoll der 9. Sitzung";
1. "Datenschutz im Bereich öffentliche Sicherheit und Ordnung und Strafverfolgung";
2. "Datenschutz im Bereich der wissenschaftlichen Forschung";
3. "Datenschutz im Archivbereich";
4. "Technische Fragen";
5. "Datenschutz im Sozialwesen -Auswirkungen des Sozialgesetzbuches X-";
6. "Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes";
7. "Mitteilung an VBL";
8. "Verschiedenes";
11. Konferenz der Landesbeauftragten und des Bundesbeauftragten für Datenschutz am 27. Apr. 1982 in Berlin mit den TOP:
1. "Novellierung des Datenschutzrechtes";
2. "Neue Medien";
3. "Musterentwurf eines Krebsregistergesetzes";
4. "Vereinheitlichung der Basisdokumente der Psychiatrischen Landeskrankenhäuser (PLK)";
5. "Modellprogramm Psychiatrie";
6. "Archivwesen";
7. "Vorraussetzungen und Verfahren bei Auskünften aus den Gewerbeanmeldungen";
8. "Erfahrungsaustausch über die künftigen Landesmeldegesetze";
9. "Bericht über Tätigkeit der Arbeitskreise der Konferenz";
10. "Verschiedenes";
12. Konferenz der Landesbeauftragten und des Bundesbeauftragten für Datenschutz am 21. Juni 1982 in Stuttgart mit den TOP:
1. "Novellierung des Datenschutzgesetzes";
2. "Neue Medien";
3. "Nächste Sitzung"
10. Konferenz der Landesbeauftragten und des Bundesbeauftragten für Datenschutz am 14. Dezember 1981 in Berlin mit den Tagesordnungspunkten (TOP):
0. "Protokoll der 9. Sitzung";
1. "Datenschutz im Bereich öffentliche Sicherheit und Ordnung und Strafverfolgung";
2. "Datenschutz im Bereich der wissenschaftlichen Forschung";
3. "Datenschutz im Archivbereich";
4. "Technische Fragen";
5. "Datenschutz im Sozialwesen -Auswirkungen des Sozialgesetzbuches X-";
6. "Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes";
7. "Mitteilung an VBL";
8. "Verschiedenes";
11. Konferenz der Landesbeauftragten und des Bundesbeauftragten für Datenschutz am 27. Apr. 1982 in Berlin mit den TOP:
1. "Novellierung des Datenschutzrechtes";
2. "Neue Medien";
3. "Musterentwurf eines Krebsregistergesetzes";
4. "Vereinheitlichung der Basisdokumente der Psychiatrischen Landeskrankenhäuser (PLK)";
5. "Modellprogramm Psychiatrie";
6. "Archivwesen";
7. "Vorraussetzungen und Verfahren bei Auskünften aus den Gewerbeanmeldungen";
8. "Erfahrungsaustausch über die künftigen Landesmeldegesetze";
9. "Bericht über Tätigkeit der Arbeitskreise der Konferenz";
10. "Verschiedenes";
12. Konferenz der Landesbeauftragten und des Bundesbeauftragten für Datenschutz am 21. Juni 1982 in Stuttgart mit den TOP:
1. "Novellierung des Datenschutzgesetzes";
2. "Neue Medien";
3. "Nächste Sitzung"
Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI), 1978-
Aktenführende Organisationseinheit: I (1982)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
12.12.20262027, 21:36 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) (Tektonik)
- Bundesrepublik Deutschland (1949 ff) (Tektonik)
- Inneres (Tektonik)
- Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz (Bestand)
- B 347 Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (Gliederung)
- Allgemeine Angelegenheiten des Datenschutzes (Gliederung)
- Zusammenarbeit, Sitzungen, Arbeitskreise (Gliederung)
- Konferenz der Beauftragten für den Datenschutz des Bundes und der Länder (Serie)
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