Protokoll der Sekretariatssitzung am 9. März 1966
Vollständigen Titel anzeigen
P 516, Nr. 956 (Benutzungsort: Merseburg)
P 516, Nr. IV/A-2/3/100
P 516 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Bezirksleitung Halle
SED-Bezirksleitung Halle >> 01. Arbeitsbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen >> 01.04.15. 1966
1966
Enthält u.a.: Maßnahmen zur weiteren Veränderung der Arbeitsweise der Bezirksleitung entsprechend der Beschlüsse der 11. Tagung des Zentralkomitees.- Bericht der Kreisleitung Mansfeld-Kombinat über die Verbesserung der politischen Führungstätigkeit zur Erreichung eines hohen volkswirtschaftlichen Nutzeffekts in den Schächten.- Einschätzung der 1. Kreisleitungssitzungen.- Struktur- und Stellenplan der Bezirksleitung.- Konzeption zur Vorbereitung und Durchführung eines Bezirksjugendtreffens Pfingsten 1966 in Dessau.- Zusammensetzung des Bezirksvorstandes und des Sekretariats der DSF (Bestätigung).- Maßnahmeplan zur Vorbereitung und Durchführung des 30. Jahrestages des Beginns des Freiheitskampfes des spanischen Volkes und Gründung der internationalen Brigaden.- Maßnahmeplan zur Vorbereitung des 45. Jahrestages der Märzkämpfe in Leuna-Kröllwitz.- Analyse über die Ergebnisse der Jahresendabrechnung in den LPG.- Maßnahmen zur Durchführung einer Woche der Solidarität mit Vietnam vom 12. - 19. März 1966.- Finanzanalyse für 1965.
SED-Bezirksleitung Halle, SED-Bezirksparteiarchiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:22 MESZ
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- 08.01.06. Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) (Tektonik)
- 08.01.06.02. Bezirksparteiorganisation Halle (Tektonik)
- 08.01.06.02.01. Bezirksleitung (Tektonik)
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