Heirats- und Todesanzeigen von Pfarrern
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8SL 033 Kirchenkampfsammlung V Kirchenkampfsammlung V
Kirchenkampfsammlung V >> Personalia >> Personalia divers
1900-1903, 1936-1949
Enthält: Heiratsanzeigen: Heinz und Maria Herttung; Heinz Korb und Felizitas Voget; Fritz und Hildegard Hindrichs; Johannes Middendorff und Asta Hensmann; Hartmut und Irma Jacoby; Georg Müller und Nettchen Zerr; Dr. Paul Breull und Milly Gebhardt; Leni Pickardt und Walter Ehrenstein; Wilhelm Herlyn und Anneliese Resow; Engeline Hesse und Karl-Wilhelm Schmalenbach; Todesanzeige: Dr. med. Albrecht Sproedt; Zeitungsartikel "Aus dem Tale. Zum Gedächtnis von Schulrat Linz"1937; Frau Kaubke; Heinrich Oltmann; Hans Giesbert; Friedrich Schmandt; D. Traugott Hahn; Maria Wollenhaupt; Sonstige Anzeigen, v.a. Geburtsanzeigen: Heinrich Wollenhaupt; Paula Niemöller geb. Müller; Hans-Joachim und Ingrid Kraus; Ernst und Marga Küppers; Waldemar und Dr. med. Dorothea Humburg; Bernhard und Lydia Heiermann; Dr. W. Kolfhaus; Eheleute Calaminus; Missionsinspektor Dr. G. Weth mit Frau; Generalsup. Weirich; Pastor Walter Post und Ehefrau; Gisela und Volker Dick;
Darin: Zwei Postkarten an Minni Lauffs;
Darin: Zwei Postkarten an Minni Lauffs;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:48 MEZ