Unterlagen zur Absicherung der Volkskammerwahlen 1979 (Aktion "Symbol 79")
Vollständigen Titel anzeigen
BArch MfS BV Lpz KD Lpz-Stadt/2741
KD Lpz-Stadt 2741
BArch MfS BV Lpz KD Lpz-Stadt BV Leipzig, Kreisdienststelle Leipzig-Stadt
BV Leipzig, Kreisdienststelle Leipzig-Stadt >> Teil 5: Kreisdienststelle Leipzig-Stadt, MfS-Bezirksverwaltung Leipzig >> Teil 5: KD Leipzig-Stadt, MfS-BV Leipzig >> Aktionen >> Wahlen
1979
Enthält:
Telefonverzeichnisse. - Verzeichnis von UKW-Rufzeichen. - Berichte. - Listen angekündigter Wahlverweigerer. - Aufstellung von Wahlbezirken. - Stand der Bearbeitung der Wahleingaben. - Informationen über Nichtwähler. - Bericht von Treffen mit GMS "Kaufmann" (Nichtwähler betreffend). - Hinweis auf eine beabsichtigte Übersiedlungsantragsstellung. - Maßnahmeplan zur politisch-operativen Sicherung der Vorbereitung und Durchführung der Wahlen für die Kreistage, Stadtverordnetenversammlungen, Stadtbezirksversammlungen und Gemeindevertretungen. - Aufstellung der Nachrichtenverbindungen zu den Stadtbezirken. - Sonderwahllokale. - Stand der Einreisen. - Übersicht zu Personen mit Verbindungen zu Feindorganisationen in der BRD. - Übersicht zu Antragstellern auf Übersiedlung (Aufsuchen der Ständigen Vertretung der BRD). - Organisationsplan zur Vorbereitung und Durchführung der Wahlhandlung und zur Feststellung des Wahlergebnisses. - Plan der Aktivitäten und Meldungen. - Einsatzpläne (Ratsmitglieder, Stadtwahlbüro, Arbeitsgruppe Information, Arbeitsgruppe Sicherheit). - Arbeitspläne. - Liste der eingesetzten IM/GMS. - Kräfteeinsatz zur operativen Kontrolle von Personen. - Lagefilme. - Vorläufiges Wahlergebnis. - Stand der Wahlbeteiligungen. - Einschätzungen. - Übersichten zu Wahlobjekten und -lokalen.
Telefonverzeichnisse. - Verzeichnis von UKW-Rufzeichen. - Berichte. - Listen angekündigter Wahlverweigerer. - Aufstellung von Wahlbezirken. - Stand der Bearbeitung der Wahleingaben. - Informationen über Nichtwähler. - Bericht von Treffen mit GMS "Kaufmann" (Nichtwähler betreffend). - Hinweis auf eine beabsichtigte Übersiedlungsantragsstellung. - Maßnahmeplan zur politisch-operativen Sicherung der Vorbereitung und Durchführung der Wahlen für die Kreistage, Stadtverordnetenversammlungen, Stadtbezirksversammlungen und Gemeindevertretungen. - Aufstellung der Nachrichtenverbindungen zu den Stadtbezirken. - Sonderwahllokale. - Stand der Einreisen. - Übersicht zu Personen mit Verbindungen zu Feindorganisationen in der BRD. - Übersicht zu Antragstellern auf Übersiedlung (Aufsuchen der Ständigen Vertretung der BRD). - Organisationsplan zur Vorbereitung und Durchführung der Wahlhandlung und zur Feststellung des Wahlergebnisses. - Plan der Aktivitäten und Meldungen. - Einsatzpläne (Ratsmitglieder, Stadtwahlbüro, Arbeitsgruppe Information, Arbeitsgruppe Sicherheit). - Arbeitspläne. - Liste der eingesetzten IM/GMS. - Kräfteeinsatz zur operativen Kontrolle von Personen. - Lagefilme. - Vorläufiges Wahlergebnis. - Stand der Wahlbeteiligungen. - Einschätzungen. - Übersichten zu Wahlobjekten und -lokalen.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Leipzig (Tektonik)
- Kreisdienststellen der BV Leipzig (Tektonik)
- BV Leipzig, Kreisdienststelle Leipzig-Stadt (Bestand)
- Teil 5: Kreisdienststelle Leipzig-Stadt, MfS-Bezirksverwaltung Leipzig (Gliederung)
- Teil 5: KD Leipzig-Stadt, MfS-BV Leipzig (Gliederung)
- Aktionen (Gliederung)
- Wahlen (Gliederung)