Ausbildung, Werbung, Propaganda und Stimmungsberichte
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Freikorps H. St., BayHStA, Freikorps Höhere Stäbe 263
Freikorps H. St. 4.4.3.1 Freikorps Höhere Stäbe
4.4.3.1 Freikorps Höhere Stäbe >> Innere Gliederung der Bestände >> 4 Abteilung IV Kriegsarchiv >> 4.4 Nachfolgeorganisationen der bayerischen Armee >> 4.4.2 Freikorps >> 4.4.2.1 Freikorps Höhere Stäbe >> 16. Detachment Probstmayr - Stab
1919
Enthält: Bestimmungen betr. Ausbildung und Propagandatätigkeit sowie Bildung eines Propagandaausschusses und Abhaltung von Rednerkursen; Lebensläufe der Mitglieder des Propagandaausschusses; Schreiben betr. Klagen in der Öffentlichkeit betr. Härte der Ausbildung; Stimmungs- und Spionageberichte für München u.a. betr. Versammlungen der USPD sowie Lageberichte der Ortskommandanturen Dachau und Grafenwöhr; Namentliche Quartiermeldungen in Dachau;Darin: Auskunft über die Verhältnisse und Bedingungen des Dienstes Freiwilliger im Bayerischen Freikorps für den Grenzschutz-Ost; Werbeblatt für Paul "Arnold's Deutsches Universum"; Schreiben des Heimatdienstes Bayern vom Aktionsausschuss der bürgerlichen Parteien vom 03.07.1919
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:43 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 4 Abteilung IV: Kriegsarchiv (Tektonik)
- 4.4 Nachfolgeorganisationen der Bayerischen Armee (Tektonik)
- 4.4.7 Vorläufige Reichswehr und Übergangsheer (1919/20) (Tektonik)
- 4.4.7.2 Höhere Stäbe und Brigaden (Tektonik)
- 4.4.7.2.1 Schützenbrigade 21 (Tektonik)
- Schützenbrigade 21 (Bestand)
- Innere Gliederung der Bestände (Gliederung)
- 4 Abteilung IV Kriegsarchiv (Gliederung)
- 4.4 Nachfolgeorganisationen der bayerischen Armee (Gliederung)
- 4.4.2 Freikorps (Gliederung)
- 4.4.2.1 Freikorps Höhere Stäbe (Gliederung)
- 16. Detachment Probstmayr - Stab (Gliederung)