Sammlung von Zeitungen und Zeitungsausschnitten zu unterschiedlichen Themen
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StaG Dep 118, 60
StaG Dep 118 Stadtarchiv Greven, Deposita und Schenkungen Nr. 118, Privatarchiv/Sammlung Roland Böckmann
Stadtarchiv Greven, Deposita und Schenkungen Nr. 118, Privatarchiv/Sammlung Roland Böckmann >> 12. Zeitungen
1914-01-01/1969-12-31
Enthält: - Extra-Blatt, Waffenversammlung des revolutionären Arbeiterproletariats, - Völkischer Beobachter vom 31.01.1933, 24.03.1933, 01.07.1934 Bericht über Viktor Lutze, 14.07.1934, 01.10.1938, 14.05.1943, - Die neue Zeitung- eine amerikanische Zeitung für die Deutsche Bevölkerung vom 19.06.1948, Währungsreform, 20.06.1948, - Sonderausgabe Leipziger Volkszeitung vom 23.06.1948, Währungsreform, - Bayreuther Kurier - Gauzeitung Bayreuth vom 03.08.1943, - Zeitung vom 06.05.1969 aus Montargis, Cavalcade 1969 mit Beteiligung der Re-Ka-Ge, - Deutsche Kriegszeitung 1914 vom 02.08.1914, - Königsberger Hartungsche Zeitung vom 01.08.1914, Der Weltkrieg, - Berliner Lokal-Anzeiger vom 09.11.1918, Abdankung des Kaisers mit Extra-Blatt, - Die Nachrichten vom 07.10.1919, 12.05.1920, - Grevener Anzeiger vom 16.09.1953, Einführung Pfarrer Friedrich Esch, 24.11.1962, Reckenfelder Christuskirche, 14.11.1962, Erlöserkirche, - Neue Grevener Zeitung vom 10.12.1963, Einweihung der Erlöserkirche Reckenfeld.
Roland Böckmann
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ