1570 November 20 Ludwig Retz, Bader zu Mainhardt, bestätigt die Vereinbarung über den Kauf der Badstube zu Mainhardt. Insert: 1570 November 20 Graf Konrad von Tübingen, die Witwe Agatha von Hohenlohe, Graf Albrecht von Hohenlohe und Graf Wolfgang von Löwenstein zu Scharfeneck als Vormünder des Grafen Georg Friedrich von Hohenlohe verkaufen an Ludwig Retz die Badstube zu Mainhardt um 250 fl und eine jährliche Abgabe von 4 ß, 1 Fastnachts- und 1 Sommerhuhn (starke Moderschäden, teilweise unleserlich). SA: Amtmann zu Waldenburg. Ausf.; Perg. 1 Sg.; abg.
Vollständigen Titel anzeigen
1570 November 20 Ludwig Retz, Bader zu Mainhardt, bestätigt die Vereinbarung über den Kauf der Badstube zu Mainhardt. Insert: 1570 November 20 Graf Konrad von Tübingen, die Witwe Agatha von Hohenlohe, Graf Albrecht von Hohenlohe und Graf Wolfgang von Löwenstein zu Scharfeneck als Vormünder des Grafen Georg Friedrich von Hohenlohe verkaufen an Ludwig Retz die Badstube zu Mainhardt um 250 fl und eine jährliche Abgabe von 4 ß, 1 Fastnachts- und 1 Sommerhuhn (starke Moderschäden, teilweise unleserlich). SA: Amtmann zu Waldenburg. Ausf.; Perg. 1 Sg.; abg.
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ba 5 U 36
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ba 5 Urkunden
Urkunden >> 1. Haus und Herrschaft Hohenlohe
1570 November 20
1 Urkunde
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Hohenlohe; Agatha, Gräfin von
Hohenlohe; Albrecht, Graf von
Hohenlohe; Georg Friedrich, Graf von
Löwenstein; Wolfgang, Graf von
Retz; Ludwig, Bader zu Mainhardt
Tübingen; Konrad, Graf von
Mainhardt SHA; Badstube
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:21 MEZ