Büro Günter Mittag des ZK der SED: Bd. 14
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BArch DY 30/35519
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Bauwesen im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit dem Zentralkomitee der SED >> Büro Günter Mittag des ZK der SED
Aug.-Dez. 1981
Enthält u.a.:
2. Tagung des ZK, 19. Juni 1981 (Zuarbeit zum Bericht des Politbüros); Beratung mit E. Honecker zum Ernst-Thälmann-Park Berlin, 22. Okt. 1981; Beratung des Ministeriums für Bauwesen mit der kreisgeleiteten Bauindustrie, 15.-16. Okt. 1981; Beratung der Arbeitsgruppe Zahlungsbilanz beim Polibüro ZK, 24. Aug. 1981; Lage im Eisenbahngüterverkehr; Konzeption zur Förderung des Berliner Handwerks; Wettbewerbsinitiativen Berliner Baubrigaden; Bildung des VEB Kombinat Fliesen- und Sanitärkeramik Boitzenburg; Eröffnung des Leipziger Gewandhauses, 8. Okt. 1981, Referat G. Trölitzschs; Objektliste für Berliner Bauvorhaben bis 1985; Meinungsäußerungen zur Gestaltung des Berliner Spittelmarktes; Energieträgerumstellung in der Ziegelindustrie; Energieverschwendung im Bereich des VEB Bau- und Montagekombinat (BMK) Süd; Vorschlag der SED-Bezirksleitung Berlin zur Ablehnung der Auszeichnung von A. Felz (Bauakademie); Lage auf Baustellen mit Vertragsarbeitern Polens nach Verkündung des Ausnahmezustands in Polen am 13. Dez. 1981; Überprüfung der Arbeitsbedingungen im VEB BMK Kohle und Energie, Betrieb Boxberg, 13.-14. Okt. 1981; Rekonstruktionsobjekte "Kloster Chorin", "Regierungskrankenhaus Berlin", "Schlossbrücke am Berliner Marx-Engels-Platz", "Amt für Atomsicherheit und Strahlenschutz Berlin" Besuche von Delegationen der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei, 21.-26. Sept., 29. Sept.-3. Okt. und 28. Okt. 1981; Besuch des Ministeriums für Bauwesen der UdSSR, 2.-9. Nov. 1981; Treibstoffversorgung des Bauindustrie des Bezirkes Karl-Marx-Stadt; Unwetter vom 9.-10. Aug. 1981; Bauindustrie der BRD (Stellungnahme zur Wocheninformation des Instituts für Wirtschaftsforschung); Presseveröffentlichung G. Trölitzschs
2. Tagung des ZK, 19. Juni 1981 (Zuarbeit zum Bericht des Politbüros); Beratung mit E. Honecker zum Ernst-Thälmann-Park Berlin, 22. Okt. 1981; Beratung des Ministeriums für Bauwesen mit der kreisgeleiteten Bauindustrie, 15.-16. Okt. 1981; Beratung der Arbeitsgruppe Zahlungsbilanz beim Polibüro ZK, 24. Aug. 1981; Lage im Eisenbahngüterverkehr; Konzeption zur Förderung des Berliner Handwerks; Wettbewerbsinitiativen Berliner Baubrigaden; Bildung des VEB Kombinat Fliesen- und Sanitärkeramik Boitzenburg; Eröffnung des Leipziger Gewandhauses, 8. Okt. 1981, Referat G. Trölitzschs; Objektliste für Berliner Bauvorhaben bis 1985; Meinungsäußerungen zur Gestaltung des Berliner Spittelmarktes; Energieträgerumstellung in der Ziegelindustrie; Energieverschwendung im Bereich des VEB Bau- und Montagekombinat (BMK) Süd; Vorschlag der SED-Bezirksleitung Berlin zur Ablehnung der Auszeichnung von A. Felz (Bauakademie); Lage auf Baustellen mit Vertragsarbeitern Polens nach Verkündung des Ausnahmezustands in Polen am 13. Dez. 1981; Überprüfung der Arbeitsbedingungen im VEB BMK Kohle und Energie, Betrieb Boxberg, 13.-14. Okt. 1981; Rekonstruktionsobjekte "Kloster Chorin", "Regierungskrankenhaus Berlin", "Schlossbrücke am Berliner Marx-Engels-Platz", "Amt für Atomsicherheit und Strahlenschutz Berlin" Besuche von Delegationen der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei, 21.-26. Sept., 29. Sept.-3. Okt. und 28. Okt. 1981; Besuch des Ministeriums für Bauwesen der UdSSR, 2.-9. Nov. 1981; Treibstoffversorgung des Bauindustrie des Bezirkes Karl-Marx-Stadt; Unwetter vom 9.-10. Aug. 1981; Bauindustrie der BRD (Stellungnahme zur Wocheninformation des Instituts für Wirtschaftsforschung); Presseveröffentlichung G. Trölitzschs
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:20 MESZ
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