D.E. Nr. 147 Sammelheft von allgemeinen Bestimmungen für die Schiffsbauten der Kaiserlichen Marine
Vollständigen Titel anzeigen
BArch RM 3/24573
RMD 3/147
BArch RM 3 Reichsmarineamt
Reichsmarineamt >> RM 3 Reichsmarineamt Teil 03 und 04 Allgemeines Marine-Departement >> Druckvorschriften (ehemals RMD 3)
1877-1923
Enthält:
Inhaltsverzeichnis zuum Sammelheft von allgemeinen Bestimmungen für die Schiffsbauten der Kaiserlichen Marine (Allgemeine Bestimmungen);
Bennennung von Einrichtungen an Bord S.M.Schiffe;
Vorschrift über das Anbringen der Schiffsnamen;
Nietvorschrift Schiffe und Fahrzeuge der Reichs-Marine;
Bezeichnung der Kohlenbunter und der Kohlevorräte auf S.M.Schiffen;
Einrichtung für Wasser auf S.M.Schiffen;
Vorschrift für die Bezeichnung der Einrichtunge für Wasser auf S.M.Schiffen;
Vorschrift für den Bau von Munitions-Kammern auf S.M.Schiffen;
Vorschrift für die Aufbewahrung der feuergefährlichen Materialien auf Kiregsfahrzeugen;
Grundzüge für die Einrichtug der Wohnräume auf S.M.Schiffen;
Vorschrift für die Numerierung und Bezeichnung der Backstische und -Bänke;
Vorschrift für die Berechnung, den Bau u nd die Ausstattung der Bootsaussetz-Vorrichtungen;
Grundzüge für die Anlage von Wäschetrocken-Einrichtungen an Bord S.M.Schiffen;
Kubikinhalt der Hängematskaften und der Stauräume für Hängematten;
Allgemeine Bestimmungen über Einrichtungen der Mannschaftsräume usw.;
Grundzüge für die Einrichtungen zum Unterbringen der Seekarten, nautischen Bücher und Instrumente auf S.M.Schiffen
Inhaltsverzeichnis zuum Sammelheft von allgemeinen Bestimmungen für die Schiffsbauten der Kaiserlichen Marine (Allgemeine Bestimmungen);
Bennennung von Einrichtungen an Bord S.M.Schiffe;
Vorschrift über das Anbringen der Schiffsnamen;
Nietvorschrift Schiffe und Fahrzeuge der Reichs-Marine;
Bezeichnung der Kohlenbunter und der Kohlevorräte auf S.M.Schiffen;
Einrichtung für Wasser auf S.M.Schiffen;
Vorschrift für die Bezeichnung der Einrichtunge für Wasser auf S.M.Schiffen;
Vorschrift für den Bau von Munitions-Kammern auf S.M.Schiffen;
Vorschrift für die Aufbewahrung der feuergefährlichen Materialien auf Kiregsfahrzeugen;
Grundzüge für die Einrichtug der Wohnräume auf S.M.Schiffen;
Vorschrift für die Numerierung und Bezeichnung der Backstische und -Bänke;
Vorschrift für die Berechnung, den Bau u nd die Ausstattung der Bootsaussetz-Vorrichtungen;
Grundzüge für die Anlage von Wäschetrocken-Einrichtungen an Bord S.M.Schiffen;
Kubikinhalt der Hängematskaften und der Stauräume für Hängematten;
Allgemeine Bestimmungen über Einrichtungen der Mannschaftsräume usw.;
Grundzüge für die Einrichtungen zum Unterbringen der Seekarten, nautischen Bücher und Instrumente auf S.M.Schiffen
Reichsmarineamt (RMA), 1889-1919
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:15 MESZ
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