Protokoll Nr. 20/80.- Sitzung am 20. Februar 1980: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/63512
DY 30-J IV 2/3A/3431
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1980 >> Februar >> Protokoll Nr. 20/80.- Sitzung am 20. Februar 1980
1980
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3023
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3431
Beschlussauszüge: DY 30/5577
Tagesordnungspunkte: 1. Bericht der Bezirksleitung Erfurt über Ergebnisse und Erfahrungen der marxistisch-leninistischen Bildung und Erziehung der Kader an der Bezirksparteischule "Ernst Thälmann" - 2. Direktive über die Aufgaben zur Gewährleistung der Kampfkraft und Gefechtsbereitschaft der Kampfgruppen der Arbeiterklasse in der Ausbildungsperiode 1981 - 1985 - 3. Information über das Störungsgeschehen und den technischen Zustand der Anlagen in den Großkraftwerken und über die materiell-technische Sicherung der Rekonstruktions- und Reparaturleistungen im Jahr 1980 - 4. Ergänzung des operativ-taktischen Dokumentes zur Leitung der Brennstoff- und Energieversorgung der DDR, ausgehend von der gegenwärtigen Situation in den Vereinigten Energiesystemen des RGW - 5. Durchführung einer Beratung zur weiteren gesellschaftlichen und ökonomischen Entwicklung der Binnenfischerei der DDR - 6. Umwandlung der "Beiträge zur Analyse" in eine periodisch erscheinende internationale Fachzeitschrift - 7. Plan informationspolitischer Veranstaltungen mit akkreditierten ständigen Korrespondenten für das 1. Halbjahr 1980
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3023
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3431
Beschlussauszüge: DY 30/5577
Tagesordnungspunkte: 1. Bericht der Bezirksleitung Erfurt über Ergebnisse und Erfahrungen der marxistisch-leninistischen Bildung und Erziehung der Kader an der Bezirksparteischule "Ernst Thälmann" - 2. Direktive über die Aufgaben zur Gewährleistung der Kampfkraft und Gefechtsbereitschaft der Kampfgruppen der Arbeiterklasse in der Ausbildungsperiode 1981 - 1985 - 3. Information über das Störungsgeschehen und den technischen Zustand der Anlagen in den Großkraftwerken und über die materiell-technische Sicherung der Rekonstruktions- und Reparaturleistungen im Jahr 1980 - 4. Ergänzung des operativ-taktischen Dokumentes zur Leitung der Brennstoff- und Energieversorgung der DDR, ausgehend von der gegenwärtigen Situation in den Vereinigten Energiesystemen des RGW - 5. Durchführung einer Beratung zur weiteren gesellschaftlichen und ökonomischen Entwicklung der Binnenfischerei der DDR - 6. Umwandlung der "Beiträge zur Analyse" in eine periodisch erscheinende internationale Fachzeitschrift - 7. Plan informationspolitischer Veranstaltungen mit akkreditierten ständigen Korrespondenten für das 1. Halbjahr 1980
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:17 MESZ
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