Errichtung einer Halle für die Fa. Zacher & Hupfer, Leubnitz-Werdau
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31111 VEB (B) Möbel- und Innenausbau Karl-Marx-Stadt, Nr. 188 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 300
31111 VEB (B) Möbel- und Innenausbau Karl-Marx-Stadt
31111 VEB (B) Möbel- und Innenausbau Karl-Marx-Stadt >> 1. Holzhaus- und Hallenbau GmbH >> 1.4 Beschaffung und Produktion >> 1.4.2 Produktion
1936 - 1937
Enthält v.a.: Schriftwechsel.- Auseinandersetzung über die Begleichung von Forderungen der Holzhaus- und Hallenbau GmbH.- Berechnungen zum Festigkeitsnachweis durch den Baumeister Max Weiske für das Baugesuch der Fa. Zacher & Hupfer.- Briefkopf der Fa. Zacher & Hupfer, Vigognespinnerei und Färberei, Leubnitz-Werdau, teilweise mit Bild, 1936-1937.- Frachtbriefe über die Versendung von Barackenteilen und Baumaterialien.- Briefköpfe verschiedener in den Hallenbau bei der Fa. Zacher & Hupfer involvierter Firmen.- Auftragserteilung an Handwerkerfirmen für Hilfsarbeiten und Materiallieferungen für den Hallenbau.- Briefkopf der Fa. Hans Spindler, Holzgroßhandlung, Hallen- und Barackenbau, Sägewerk und Holzbearbeitung, Chemnitz, 1933.- Briefkopf der Fa. Holzhaus- und Hallenbau GmbH, Chemnitz, 1936.- Kostenanschläge und Leistungsverzeichnisse der Holzhaus- und Hallenbau GmbH.- Zahlungsverkehr.- Schriftwechsel der Holzhaus- und Hallenbau GmbH in Chemnitz mit ihrem Richtmeister Max Selbmann.
Fa. Holzhaus- und Hallenbau GmbH, Chemnitz
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:11 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 09. Wirtschaft (Tektonik)
- 09.13 Holzverarbeitung, Kulturwarenindustrie (Tektonik)
- VEB (B) Möbel- und Innenausbau Karl-Marx-Stadt (Bestand)
- 1. Holzhaus- und Hallenbau GmbH (Gliederung)
- 1.4 Beschaffung und Produktion (Gliederung)
- 1.4.2 Produktion (Gliederung)