Jenny von Laßberg, geb. von Droste-Hülshoff an Verwandte und enge Vertraute. 15 Briefe
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1053 Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen, 1053 /31
1053 Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen
Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen >> 02. Korrespondenzen Familien Droste-Hülshoff, Laßberg und Umkreis
ohne Datum, 1803-1859
Enthält: u. a.: - an Therese von Droste-Hülshoff, Hülshoff, 26.-30. September 1803 (Nachricht an die Mutter, dass Nette [die Droste] das ABC bis zum G könne); - an Therese von Droste-Hülshoff, Eppishausen, 2. November 1836 (gute Wünsche für die Reise von Mutter und Schwester Nette zurück nach Münster; Bericht über die im März 1836 geborenen Zwillinge Hildegard und Hildegunde von Laßberg); - an Annette von Droste-Hülshoff ("Nette"), o. O., o. D. [Meersburg, 23. Mai 1845] (über Carl und Emma von Gaugreben; Abdruck: Annette von Droste-Hülshoff. Historisch-kritische Ausgabe. Bd. XII,1: Briefe an die Droste 1841-1848. Text. Bearb. v. Stefan Thürmer. Tübingen 1995, S. 169-170); - an Ferdinandine von Heereman-Zuydtwyck (Tante "Dine"), Eppishausen, 6. April 1836 (über Geburt und Aufwachsen der Zwillinge Hildegard und Hildegunde von Laßberg; über den Gastaufenthalt von Mutter und Schwester Nette in Eppishausen); - an Werner von Droste-Hülshoff, Meersburg, 10. November 1849 (Dank für den Besuch des Bruders auf der Meersburg; Bericht über die Ordnung des Nachlasses der Droste durch den Onkel August von Haxthausen; Pläne für posthume Werkausgaben); - an Werner von Droste-Hülshoff, o. O. [Meersburg], 11. November 1850 (Übersendung des literarischen Nachlasses der Droste an den Bruder Werner; Pläne für posthume Werkausgaben, u. a. Abdruck der "Kriminalgeschichte" ["Joseph - eine Kriminalgeschichte"; Erstdruck: Droste-Werkausgabe, 1884-1887, Bd. 4, S. 539-556]; - an Werner von Droste-Hülshoff, o. O. [Meersburg], 25. März 1851 (über den "Westphalen"-Aufsatz der Droste ["Westphälische Schilderungen aus einer westphälischen Feder"; Erstdruck: "Historisch-politische Blätter für das katholische Deutschland", Bd. 16, 1845]; über Pläne zu einer Droste-Biographie, gemeinsam mit Levin Schücking); - an Therese [von Bocholtz-Asseburg?], Meersburg am Bodensee, 16. November 1857 (Sehnsucht nach den Verwandten im Paderbornischen; Bericht über das stille Leben auf der Meersburg nach dem Tod Joseph von Laßbergs 1855); - an Julius [Neffe], Münster, 7. September 1859 (den Winter über Aufenthalt in Münster; Todesahnung [+ 29.12.1859])
Darin: 2 Briefe von Caspar Wilmsen [1769-1841, Vikar in Hülshoff] an Jenny von Laßberg, Hülshoff, März 1835; Rüschhaus, 25. März 1839
Darin: 2 Briefe von Caspar Wilmsen [1769-1841, Vikar in Hülshoff] an Jenny von Laßberg, Hülshoff, März 1835; Rüschhaus, 25. März 1839
Archivale
Wasserzeichen: nein
[Briefe an Werner von DH, 10.11.1849, 11.11.1850, 25.3.1851 (Werk und Nachlass der Droste); Brief an Annette von DH, 23.5.1845: für Digitalisierung vorsehen]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:05 MEZ
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