Paula-Zundel-Kindergarten
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A 210/812
A 210 Sozialamt
A 210 Sozialamt >> Fürsorge und Jugendhilfe >> Jugendhilfe >> Städtische Kindertagesstätten
1959-1978
Enthält u.a.:
- Gemeinderatsprotokoll vom 21.12.1959 sowie Aktennotiz vom 21.12.1959 betr. Mitteilung von Frau Paula Zundel, daß sie sich entschloßen habe, anl. ihres 70. Geburtstages einen Kindergarten für etwa 60 Kinder auf den Heinrichswiesen in Lustnau errichten zu lassen
- Aktenvermerk vom 16.03.1960 betr. Paula-Zundel-Kindergarten auf der Heinrichwiese in Lustnau
- Lageplan des Paula-Zundel-Kindergartens M 1:500 vom 29.03.1960
- Schr. des Regierungspräsidiums vom 29.09.1960 betr. Zuschuß aus dem Landesjugendplan 1960
- Gemeinderatsprotokoll vom 04.04.1960 betr. Planung und Finanzierung des von Frau Paula Zundel gestifteten Kindergartens
- Vorschläge der Stadtverwaltung für Einladungen zur Einweihung des neuen Kindergartens in Lustnau
- Schwäbisches Tagblatt vom 21.09.1961; Paula-Zundel-Kindergarten feierlich eingeweiht. Ehrenbürgerbrief für die Stifterin
- Schr. des Regierungspräsidiums vom 29.06.1962 betr. Befreiung von Pflegekindererlaubnis für den Paula-Zundel-Kindergarten
- Besichtigungsbericht des Paula-Zundel-Kindergartens vom 24.05.1966
- Schriftst. aus 1970-1973 betr. Aufnahme von Bebenhäuser Kinder in den Paula-Zundel-Kindergarten
- Schr. vom 05.05.1978 betr. Einbruch im Paula-Zundel-Kindergarten zwischem dem 14.04. und 17.04.1978
- Gemeinderatsprotokoll vom 21.12.1959 sowie Aktennotiz vom 21.12.1959 betr. Mitteilung von Frau Paula Zundel, daß sie sich entschloßen habe, anl. ihres 70. Geburtstages einen Kindergarten für etwa 60 Kinder auf den Heinrichswiesen in Lustnau errichten zu lassen
- Aktenvermerk vom 16.03.1960 betr. Paula-Zundel-Kindergarten auf der Heinrichwiese in Lustnau
- Lageplan des Paula-Zundel-Kindergartens M 1:500 vom 29.03.1960
- Schr. des Regierungspräsidiums vom 29.09.1960 betr. Zuschuß aus dem Landesjugendplan 1960
- Gemeinderatsprotokoll vom 04.04.1960 betr. Planung und Finanzierung des von Frau Paula Zundel gestifteten Kindergartens
- Vorschläge der Stadtverwaltung für Einladungen zur Einweihung des neuen Kindergartens in Lustnau
- Schwäbisches Tagblatt vom 21.09.1961; Paula-Zundel-Kindergarten feierlich eingeweiht. Ehrenbürgerbrief für die Stifterin
- Schr. des Regierungspräsidiums vom 29.06.1962 betr. Befreiung von Pflegekindererlaubnis für den Paula-Zundel-Kindergarten
- Besichtigungsbericht des Paula-Zundel-Kindergartens vom 24.05.1966
- Schriftst. aus 1970-1973 betr. Aufnahme von Bebenhäuser Kinder in den Paula-Zundel-Kindergarten
- Schr. vom 05.05.1978 betr. Einbruch im Paula-Zundel-Kindergarten zwischem dem 14.04. und 17.04.1978
1 Faszikel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ