Verschiedenes über die Fürsten Christian II., Victor Amadeus sowie auch Friedrich Albrecht von Bernburg als Erbprinzen
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Z 18, A 19 Nr. 5c (Benutzungsort: Dessau)
Filmsignatur: 305
Z 18 (Benutzungsort: Dessau) Abteilung Bernburg
Abteilung Bernburg >> A Das Fürstenhaus >> A 19 Miscellanea
1539, 1646 - 1758
Enthält: Korrespondenz der anhaltischen Fürsten untereinander über die Auseinandersetzung um die askanischen Besitzungen bei den Westfälischen Friedensverhandlungen, 1646.- Überlegungen für den Fall des Absterbens einer der Nebenlinien, o.D..- Liste über Pachtangelegenheiten, o.D..- Brief der Fürsten August und Ludwig wegen einer mit Friedrich von Anhalt 1638 getroffenen Vereinbarung, 1649.- Information wegen der Laßäcker und Getreidepachten im Amt Ballenstedt an Christian von Anhalt, o.D..- Bericht über Heilungen durch einen Brunnen, o.D..- Reisebericht von Schwarzenbecker über den Zustand im Amt Ballenstedt an Tobias Steffeck von Kolodey, 1646.- Bericht über Vorfälle in Abwesenheit "des Herrn", 1646.- Berichte von Paulus Ludwig an Tobias Steffeck von Kolodey, Kammerverwalter in Bernburg, 1646.- Tagebuchausschnitte 30-jähriger Krieg, ca. 1646.- Vollmachten für die Abgesandten der anhaltischen Landstände und diese Betreffendes, 1646.- Brief an Eleonore Elisabeth von Ditten, u.a. Salzwasserlieferung betreffend, 1646.- Brief an von Steffek, u.a. Anfertigung eines Altars betreffend, o.D..- Notiz über schwedische Forderungen bei den westfälischen Friedensverhandlungen, o.D..- Bittbrief von Johann Brandt bezüglich Baumaterialien und Sold, 1646.- Bericht des Bürgermeisters von Bernburg über den Zustand des Hauses von Christoph Juncker, 1646.- Bericht über Verhandlungspositionen bei Westfälischen Friedensverhandlungen, 1646.- Briefe an Tobias Steffek von Kolodey über u.a. die Reise des Kaisers nach Prag, 1646.- Brief des Fürsten Joachim an seinen Bruder Johann über die Beschlagnahmung des Besitzes von Caspar Knoche durch Magdeburger Räte ebendort, 1539.- Brief von Christian von Jena aus Zerbst an Tobias Steffek von Kolodey, einen Bericht betreffend, 1646.- Memoriale von Viktor Amadeus von Anhalt-Bernburg an den Verwalter von Haus Zeitz, Georg Zachmann, betreffend Bauarbeiten und deren Finanzierung, Erkundigungen über die Ernte, Schafslieferung, Pfändung von Christoph Lorentz Krosigk aus Alsleben, Saatregister, Kontributionen und deren notfalls militärische Eintreibung, Weinproduktion, allgemeine Verwaltung, 1687.- Briefe von Herrn Geuder an Georg Zachmann, betreffend Bauarbeiten, Saat- und Ernteregister, Kontributionen und deren notfalls militärische Eintreibung, allgemeine Verwaltung von Haus Zeitz, 1687.- Patent für die Bellebische Kirche über Kollekteeinnahmen, o.D..- Quittung über Getreide und Holz, 1687.- Brief von Augustus Bernd von Biedeesen an Georg Zachmann, Geldangelegenheiten betreffend, 1687.- Relation von George Ernst Skrodzki bezüglich einer Intrige um angebliche Veruntreuungen gegen den Sekretär des Erbprinzen von Anhalt-Bernburg, George August Leuchte, o.D..- Anweisungen an George August Leuchte zur Kapitalbeschaffung in Hamburg, 1758.- Pro Memoria bezüglich eines Rezesses über Erbnegotationen, Sonnenberg, o.D..- Vorschläge von dem Gräflich Lippschen Abgeordneten Johann Moritz von Donop bezüglich der Unterbringung zweier Prinzen in Kassel, Einsparpotential bei Bediensteten in der Graf- und Herrschaft Holzappel und Schaumburg und Zahlungen an Prinz Lebrecht von Bernburg-Schaumburg-Hoym [Anfang 18. Jh.].
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:18 MESZ
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- 03.02. Anhaltische Teilfürstentümer 1603 - 1848 (Tektonik)
- 03.02.01. Anhalt-Bernburg (1603/06 - 1848) (Tektonik)
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