Vertrauensleutevollversammlungen der BGL BAC.- Protokolle (unvollständig)
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BArch DY 52/520
BArch DY 52 IG Wismut
IG Wismut >> DY 52 IG Wismut >> Abt. Organisation / Kader >> BGL BAC
Jan. - Dez. 1974
Enthält:
Protokoll 1/74 über die Organisierung und Führung des sozialistischen Wettbewerbes 1974; Referat des Betriebsdirektors; Diskussionsbeiträge; Stellungnahme der BGL zur Wettbewerbsführung 1974; Wettbewerbsbeschluß 1974 (18. Jan.); Protokoll 2/74 über die Ergebnisse im sozilalistischen Wettbewerb; Diskussionsbeiträge; Betriebsprämienordnung für 1974; Protokoll über die Gewerkschaftsaktivtagung zur Eröffnung der Plandiskussion; Referat des Betriebsdirektors; Diskussionsbeiträge; Maßnahmeplan zur Durchführung der Plandiskussion 1975 (13. Juni); Protokoll 3/74 über die Erfüllung der Aufgaben im I. Halbjahr 1974 und zur Plandiskussion 1975; Rechenschaftsbericht des Betriebsdirektors; Diskussionsbeiträge (25. Juli); Protokoll 4/74 über Vorbereitung und Durchführung der Gewerkschaftswahlen 1974; Rechenschaftsbericht der BGL; Diskussionsbeiträge (22. Aug.); Protokoll über die Frauen-Delegiertenkonferenz zur Wahl des Frauenausschusses; Rechenschaftsbericht; Diskussionsbeiträge (25. Sept.); Protokoll über die Jugend-Delegiertenkonferenz zur Wahl des Jugendausschusses, Rechenschaftsbericht; Diskussionsbeiträge (30. Sept.); Protokoll 5/74 in Vorbereitung und Durchführung der Gewerkschaftswahlen; Rechenschaftsbericht der BGL; Diskussionsbeiträge; Maßnahmen zur Weiterführung des sozialistischen Wettbewerbes (10. Okt.); Protokoll 6/74 über die Erfüllung des Planes, des BKV und der Wettbewerbskonzeption; Rechenschaftsbericht des Betriebsdirektors; Diskussionsbeiträge (12. Dez.)
Protokoll 1/74 über die Organisierung und Führung des sozialistischen Wettbewerbes 1974; Referat des Betriebsdirektors; Diskussionsbeiträge; Stellungnahme der BGL zur Wettbewerbsführung 1974; Wettbewerbsbeschluß 1974 (18. Jan.); Protokoll 2/74 über die Ergebnisse im sozilalistischen Wettbewerb; Diskussionsbeiträge; Betriebsprämienordnung für 1974; Protokoll über die Gewerkschaftsaktivtagung zur Eröffnung der Plandiskussion; Referat des Betriebsdirektors; Diskussionsbeiträge; Maßnahmeplan zur Durchführung der Plandiskussion 1975 (13. Juni); Protokoll 3/74 über die Erfüllung der Aufgaben im I. Halbjahr 1974 und zur Plandiskussion 1975; Rechenschaftsbericht des Betriebsdirektors; Diskussionsbeiträge (25. Juli); Protokoll 4/74 über Vorbereitung und Durchführung der Gewerkschaftswahlen 1974; Rechenschaftsbericht der BGL; Diskussionsbeiträge (22. Aug.); Protokoll über die Frauen-Delegiertenkonferenz zur Wahl des Frauenausschusses; Rechenschaftsbericht; Diskussionsbeiträge (25. Sept.); Protokoll über die Jugend-Delegiertenkonferenz zur Wahl des Jugendausschusses, Rechenschaftsbericht; Diskussionsbeiträge (30. Sept.); Protokoll 5/74 in Vorbereitung und Durchführung der Gewerkschaftswahlen; Rechenschaftsbericht der BGL; Diskussionsbeiträge; Maßnahmen zur Weiterführung des sozialistischen Wettbewerbes (10. Okt.); Protokoll 6/74 über die Erfüllung des Planes, des BKV und der Wettbewerbskonzeption; Rechenschaftsbericht des Betriebsdirektors; Diskussionsbeiträge (12. Dez.)
Industriegewerkschaft Wismut, 1950-1990
Aktenführende Organisationseinheit: ZV IG Wismut - Archiv Abt. Org./Kader/Information-Statistik
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:02 MESZ