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. 1636: Juli 1636
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Enthält u.a.: Befreiung der Grafschaft Nassau-Hadamar von Besatzungstruppen
Enthält u.a.: Belehnung des Jakob Holzappel durch Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Klage des Peter Hoffmann vom Euteneuer Hof über die Verführung seines Sohnes durch streifende Soldaten
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen von Graf Georg von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Berichterstattung über Truppenbewegungen und Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Reise des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez nach England
Enthält u.a.: Einnahme der Stadt Siegen durch nassau-dillenburgische Reiter
Enthält u.a.: Gefangennahme hessischen Adels
Enthält u.a.: Überfall des Fleckens Nassau durch Soldaten
Enthält u.a.: Transport der dirsteinischen Renten nach Diez und Dillenburg
Enthält u.a.: Grassieren der Pest in Hadamar
Enthält u.a.: Erhebung kaiserlichen Kontributionen in Wetterau und Westerwald
Enthält u.a.: Tod des Freiherrn Wilhelm von Winneburg-Beilstein
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Jakob Holzappel, Martin Naurath, Pete Hoffmann, Graf Georg von Sayn-Wittgenstein, Andreas Meuser, Graf Hermann Otto von Nassau-Hadamar, Wolfgang Ficinus, Philipp von Langenbach, Gräfin Ursula von Nassau-Hadamar, Martin Schickhardt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.