Protokoll Nr. 6/79.- Sitzung des Politbüros am 6. Februar 1979: Bd. 3: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/46316
DY 30/J IV 2/2A/2211
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1979 >> Februar >> Protokoll Nr. 6/79.- Sitzung des Politbüros am 6. Februar 1979
1979
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1764 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2210 bis 2211 Beschlussauszüge: DY 30/4854 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Lehren im Zusammenhang mit der Überwindung der Folgen der extremen Witterungsbedingungen - 3. a) Schlussfolgerungen aus der Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1978 und der Ausarbeitung des Volkswirtschaftsplanes 1979; b) Stand der Zahlungsbilanz der DDR gegenüber dem nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet 1978 und 1979 sowie erforderliche Maßnahmen - 4. Produktion und Bereitstellung von Farbbildwiedergaberöhren für den Bedarf der DDR nach 1980 - 5. Vorschläge zur Lösung des Getreide- und Futtermittelproblems - 6. Vermeidung zusätzlicher Valutaaufwendungen für den Fremdhafenumschlag von Importgetreide - 7. Einschätzung der Ergebnisse der XXXIII. Tagung der UN-Vollversammlung - 8. Bericht über den Aufenthalt einer Delegation der Linkspartei-Kommunisten, Schweden, unter Leitung des Parteivorsitzenden Lars Werner in der DDR vom 21. bis 24. Januar 1979 - 9. Auszeichnung mit dem "Karl-Marx-Orden" - 10. Teilnahme an Veranstaltungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1764 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2210 bis 2211 Beschlussauszüge: DY 30/4854 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Lehren im Zusammenhang mit der Überwindung der Folgen der extremen Witterungsbedingungen - 3. a) Schlussfolgerungen aus der Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1978 und der Ausarbeitung des Volkswirtschaftsplanes 1979; b) Stand der Zahlungsbilanz der DDR gegenüber dem nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet 1978 und 1979 sowie erforderliche Maßnahmen - 4. Produktion und Bereitstellung von Farbbildwiedergaberöhren für den Bedarf der DDR nach 1980 - 5. Vorschläge zur Lösung des Getreide- und Futtermittelproblems - 6. Vermeidung zusätzlicher Valutaaufwendungen für den Fremdhafenumschlag von Importgetreide - 7. Einschätzung der Ergebnisse der XXXIII. Tagung der UN-Vollversammlung - 8. Bericht über den Aufenthalt einer Delegation der Linkspartei-Kommunisten, Schweden, unter Leitung des Parteivorsitzenden Lars Werner in der DDR vom 21. bis 24. Januar 1979 - 9. Auszeichnung mit dem "Karl-Marx-Orden" - 10. Teilnahme an Veranstaltungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:43 MESZ
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